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Wirtschaftsfaktor Gesundheit

15.02.201311:32 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) PRESSEMITTEILUNG

Wirtschaftsfaktor Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsplätze sind ein Wirtschaftsfaktor. Das gilt auch für die psychische Gesundheit der Mitarbeiter. Qualifizierte Fach- und Führungskräfte werden immer wichtiger.

Psychische Probleme sind nicht nur für die Betroffenen eine enorme Belastung, sondern auch für die Arbeitgeber. Die Fehltage wegen psychischer Erkrankungen und Verhaltensstörungen haben sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Allein im Jahr 2011 gingen mehr als 59 Millionen Krankheitstage auf ihr Konto – das sind 13 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage. Für die Unternehmen eine dramatische Entwicklung: Die Produktionsausfallkosten stiegen im Zeitraum 2008 bis 2011 von knapp vier auf fast sechs Milliarden Euro.

Auch die Arbeitgeber müssen handeln:

Psychische Belastungen haben vielfältige Ursachen, die nicht nur in der Arbeitswelt zu suchen sind. Dennoch sind auch die Unternehmen gefragt. Um Produktionsausfallkosten zu senken und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, müssen sie sich damit befassen, wie sie die physische und psychische Gesundheit sowie die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter langfristig fördern. Der Schlüssel zur Lösung dieser Fragen liegt bei den Fach- und Führungskräften: Sie können die Voraussetzungen für eine gesundheitsbezogene Unternehmenskultur schaffen, die von allen Mitarbeitern gelebt wird.

Der Schlüssel: Personalauswahl und -qualifizierung

„Gut ausgebildete und erfahrene Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzte wissen, welche Präventionsmaßnahmen im Unternehmen greifen. Die Herausforderung ist, den richtigen Experten auf dem mittlerweile sehr heterogen strukturierten Markt zu finden“, so Professor Dr. Rainer von Kiparski, Inhaber der Unternehmensberatung Arbeits- und Gesundheitsschutz. „Auch die Führungskräfte haben eine zentrale Rolle: Sie sind Vorbild für alle Mitarbeiter und gestalten die organisatorischen Rahmenbedingungen für die Gesundheitskultur im Unternehmen. Durch ihr Führungsverhalten wirken sie außerdem auf die Mitarbeitergesundheit ein.“

Unterstützung durch die Unternehmensberatung
Arbeits- und Gesundheitsschutz:

Unter dem Motto „keep human resources“ bietet die Unternehmensberatung Arbeits- und Gesundheitsschutz effiziente Unterstützung bei der Rekrutierung von qualifizierten Präventionsexperten, die als Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte oder andere Fachleute für gesunde und sichere Arbeitsplätze sorgen. Sie berät auch bei der Auswahl von überbetrieblichen Dienstleistern. Führungskräfte werden in Einzel- oder Gruppencoachings für Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sensibilisiert. Ausgehend von der konkreten Unternehmenssituation zeigen erfahrene Coaches, welche wirtschaftlichen Potenziale sichere und gesunde Arbeitsplätze bieten und wie Arbeitsschutz im Unternehmen optimal organisiert werden kann.

Die Mediation bei Schlichtungsverfahren zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitervertretung sowie die Bewertung von Out-/Insourcingprojekten runden das unabhängige und ganzheitlich orientierte Dienstleistungsangebot der Unternehmensberatung Arbeits- und Gesundheitsschutz ab.

Professor Dr. Rainer von Kiparski hat die Unternehmensberatung Arbeits- und Gesundheitsschutz im Jahr 2012 gegründet. Von Kiparski ist seit über 30 Jahren in unterschiedlichen Führungspositionen im Arbeits- und Gesundheitsschutz tätig. Daneben ist er Honorarprofessor am Institut für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Er engagiert sich ehrenamtlich in zahlreichen Organisationen und Gremien im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und publiziert regelmäßig Fachbeiträge auf diesem Gebiet.

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