(openPR) Ab September 2013 kann man sich an der Werkakademie Leipzig zum THEATERHUTMACHER ausbilden lassen. Ein anspruchsvolles und kreatives Curriculum eröffnet Wege in die wunderbare Theaterwelt des Hutmachers: Vom Entwurf bis hin zur Fertigung historischer Kopfbedeckungen durch die Theatergeschichte, von Zauberwelten bis zur Moderne. Neben den fachtheoretischen und fachpraktischen Inhalten, gewinnen die Auszubildenden zusätzliche Einblicke in Dramaturgie sowie Theater- und Zeitgeschichte hinzu. In dem Fach „Experimentelle Techniken / Dekoration“ steht der kreative Spielraum, der Mut zur Fantasie und künstlerischen Umsetzung im Mittelpunkt – ein Eldorado für alle, die sich mit Kunsthandwerk, Mode, Tradition und Hüten beschäftigen wollen.
In offenen Unterrichtseinheiten bietet die Werkakademie Leipzig die Möglichkeit an, bis in die Abendstunden die Inhalte der Fachtheorie und Fachpraxis zu vertiefen - ein unverzichtbares Plus für die anspruchsvolle Arbeit in einem Kreativberuf!
Für alle, die mit ihren Hüten und Inspirationen, das Bühnenleben gestalten wollen, ist diese Ausbildung ein Muss!
++Veranstaltungshinweis: 8. und 9. März: AKADEMIETAG WALfreiheit++
ServicePoint
Leipzig-City / Königshauspassage (parallel zur Mädlerpassage)
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 11.00 - 17.00 Uhr
Samstag 11.00 - 15.00 Uhr oder nach Vereinbarung
E-Mail:
Tel.: 0800 9125747 (Gebührenfrei), Mo.-Fr. 8.00-17.00 Uhr
Über das Unternehmen
„Zum Raum wird hier die Zeit“
Die Werkakademie ist ein Ort der gestalterischen und künstlerischen Erfahrung, der Auseinandersetzung mit eigener und fremder Wahrnehmung, eine Stätte an der es möglich ist fachliche und persönliche Orientierung zu erfahren bei gleichzeitiger Entwicklung von Neigungen und Talenten. Sie gibt Menschen Raum und die Zeit für Einsichten im Spannungsfeld von Selbstbild, Ehrgeiz, Talent und Professionalität.
Mit der Verbindung von Kunst und Handwerk folgt die Werkakademie der Tradition der Leipziger Kunstgewerbeschule. Diese öffnete sich einst der Avantgarde und vermittelte in mehr als zwanzig kunsthandwerklichen Berufen Fertigkeiten sowie Sinn für Qualität, Geschmack und Stil.
Kenntnis- und Wissensvermittlung beruht auf dem Dialogischen Prinzip: „Ich habe keine Lehre. Ich zeige nur etwas. Ich zeige die Wirklichkeit, ich zeige etwas an der Wirklichkeit, was nicht oder zu wenig gesehen worden ist. Ich nehme ihn, der mir zuhört, an der Hand und führe ihn zum Fenster. Ich stoße das Fenster auf und zeige hinaus.“ (Martin Buber)