(openPR) Die Honda Fireblade gehört sicherlich zu den fortschrittlichsten Serien-Supersportlern auf dem Markt. Optisch und technisch untermauern qualitativ hochwertige Kohlefaserteile von Ilmberger eindrucksvoll den Hightech-Anspruch der „Feuerklinge“.
Seit 1992 hört das Flaggschiff der Honda Supersport-Range auf den Namen „Fireblade“. Seitdem hat sie weltweit zahllose Fans ultimativer supersportlicher Bikes in ihren Bann gezogen. Nun hat sich Ilmberger des japanischen Sportlers angenommen und speziell auf die Modellgeneration 2008/2009 abgestimmte Carbonteile entwickelt, die ohnehin schon hohe Performance des High-Tech Bikes noch einmal steigern. Zu den Teilen zählen der vordere Kotflügel, der ca. 60 Prozent Gewicht gegenüber dem Originalteil einspart und dadurch die ungefederten Massen reduziert, die Hinterradabdeckung, Abdeckungen für Lichtmaschinen- und Kupplungsdeckel sowie Rahmen- und Schwingenabdeckungen links und rechts.
Das Geheimnis der unübertroffenen Verarbeitungs- und Produktqualität der Ilmberger Carbonparts liegt in der Herstellung: Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Anbietern fertigt der bayerische Spezialist Ilmberger alle Carbonteile zu 100 Prozent aus Kohlefaser im Autoklaven – genau wie die High-Performance Teile für Formel 1 und Moto GP. Anschließend werden sie mit klarem Kunststoff beschichtet.
Damit erzielt Ilmberger eine besonders hohe Kratzfestigkeit und UV-Beständigkeit sowie eine herausragende Oberflächengüte mit bestechender Tiefenwirkung und verbessert zudem die Lackierfähigkeit. Neben extremer Festigkeit zeichnen sich die Ilmberger Carbonteile auch durch besonders hohe Passgenauigkeit aus.
Ilmberger Carbonparts liefert alle für den Einsatz auf der Straße bestimmten Carbonteile ausschließlich mit ABE. Bestell- und Kontaktformulare sowie weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ilmberger-carbon.de
Video:
Ilmberger-carbon on the track
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Im Jahr 1990 gründete Julius Ilmberger die Firma Ilmberger Carbonparts mit dem Ziel, Kohlefaserteile in höchster Qualität anzubieten. Heute ist die Firma als anerkannter Spezialist für hochwertiges Carbon- und Racingzubehör etabliert.
Julius Ilmberger ist seit 1987 im Motorradrennsport aktiv und als Perfektionist schon immer bemüht, seine Maschinen bis ins letzte Detail zu optimieren. Schon früh begeisterten ihn die unbestreitbaren Vorteile des Werkstoffs Carbon. Kohlefaserteile waren aber damals entweder gar nicht, oder in schlechter Qualität und zu unerschwinglichen Preisen zu haben. Seine persönliche Begeisterung für den Werkstoff Carbon, seine vergebliche Suche nach geeigneten Produkten und sein Ehrgeiz im Motorradrennsport veranlassten Ilmberger schließlich, sich die richtigen Partner zu suchen und die ersehnten Teile selbst entwickeln zu lassen und sie im Rennsport einzusetzen. Schon bald gab es im Fahrerlager zahlreiche Sportkollegen, die ebenfalls in den Genuss der Vorteile von Ilmbergers Eigenbauten kommen wollten. Aus vereinzelten Gefälligkeiten wurde allmählich eine Serienfertigung von Carbonteilen. Im Jahre 1990 war die Nachfrage so groß geworden, dass Ilmberger eine eigene Firma gründete: Ilmberger Carbonparts. Sein Gespür für die Vorteile der Kohlenstoff-Faser im Rennsport steigerten die Nachfrage und ließen den Betrieb sukzessive wachsen.
Die rasch wachsende Nachfrage der Ilmberger Carbonparts zog die serienmäßige Produktion einer zunehmenden Anzahl von Zubehörteilen, zunächst nur für den Rennsport nach sich. Die höheren Produktionszahlen ließen die Produkte erschwinglicher werden, die Produktpalette wurde stetig erweitert, und allmählich entstand sogar Nachfrage nach Kohlefaserteilen für Straßenmotorräder. Anfang der 90er Jahre gelang es Ilmberger Carbonparts als erstem Unternehmen dieser Art, mit einem vollständig aus Kohlefaser gefertigten Tank den strengen Kriterien einer TÜV-Prüfung zu genügen.
Doch nicht nur das Geschäft wuchs stetig, auch die Anwendungsgebiete für die Kohlenstofffaser weiteten sich rasant aus. Schon im Jahr 1993 beispielsweise brachte Julius Ilmberger bei den 200 Meilen von Daytona eine Rennmaschine mit kohlefaserverstärkten Sicom-Bremsscheiben an den Start – damals noch eine kleine Sensation.
Seit Ende der 90er Jahre werden alle Produkte aus dem Hause Ilmberger Carbonparts für Serienmotorräder mit ABE (Allgemeiner Betriebserlaubnis) geliefert, so dass der Käufer die Zubehörteile direkt und ohne zusätzlichen Prüfungsaufwand an seinem Motorrad nutzen kann.
Seit dem Jahr 2001 wurde die Fertigung nach und nach auf Autoklaven-Produktion umgestellt. Jüngster Meilenstein ist die 2010 erlangte TÜV Zertifizierung für die klare Kunststoffbeschichtung der Ilmberger Carbonparts, welche die Kohlefaserteile auf Dauer alterungs-, witterungs- und UV-beständig macht.
Alle Produkte von Ilmberger Carbonparts wurden und werden ständig nach strengsten Maßstäben entwickelt und produziert. Vor der Serienfertigung durchlaufen alle Carbonteile, gleich ob für Rennmaschinen, Serienbikes oder Automobile, zahlreiche Prüfungen. Nicht zuletzt knallharte Langzeittests, welche die Haltbarkeit der Produkte in Extremsituationen sicherstellen. Einer der härtesten Tester ist nach wie vor Julius Ilmberger selbst: Erst wenn er persönlich von einem Carbonteil überzeugt ist, ist es gut genug für seine Kunden.
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