(openPR) IVW-Messung: Erstmals überschreitet Bauportal die Millionen-Besuchergrenze
Neustadt/Weinstraße, 25.11.2005 - Was das Statistische Bundesamt und einzelne Bauverbände in der Praxis nur in Ansätzen erkennen, ist im Internet bereits im vollen Gange: Bauen boomt. So verzeichnete das Internet-Portal Baulinks.de laut neutraler IVW-Messung in den Monaten September und Oktober jeweils mehr als eine Millionen Besucher - und hat demnach als erstes Bauportal Deutschlands die psychologisch wichtige Millionengrenze überschritten. Der registrierte Besucherzuspruch wuchs damit um knapp 60 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Gegenüber September und Oktober 2003 hat sich die Besucherzahl sogar verdreifacht. "Diese Zuwächse stehen
stellvertretend für viele Beispiele aus der Bauportal-Branche", stellt Portal-Betreiber Alfons Oebbeke fest. Er sieht in der allgemein steigenden Akzeptanz des Internets im Baubereich sowie dem besonderen, auf die Breite ausgelegtem Konzept die Hauptgründe für die deutlich steigenden Besucherzahlen.
Das Internet bietet Bauherren, Planern und Ausführenden zahlreiche Möglichkeiten, Informationen zu sammeln, Marktentwicklungen zu beobachten, als auch aktiv ins Geschehen einzugreifen. Zugleich stellt es die Baubeteiligten auf Augenhöhe: Während in vergangenen Zeiten das Wissen rund ums Bauen ausschließlich in Fachbüchern und Fachzeitschriften zu finden war, ist heute nahezu jeder Aspekt rund ums Planen, Bauen und Bewirtschaften von Immobilien auch im Web beleuchtet. Dass eine derartige Wissens-Verbreitung via Internet nicht für alle Baubeteiligten erquicklich ist, wird deutlich, wenn der Bauherr mit Budgetverantwortung - ob privat, gewerblich oder institutionell - in Einzelfragen mit einem Mal mitreden kann oder gar mit einem Wissensvorsprung dem Planer oder Handwerker in die Parade fährt.
Zu den Kern-Inhalten von Baulinks.de gehören übrigens neben Baunachrichten und redaktionellen Beiträgen auch Linkverzeichnisse, die alle Bereiche der Lebenszyklen von Hoch- und Tiefbauten erfassen. Hier können die Portal-Besucher ganz konkrete Anfragen per E-Mail an die aufgelisteten Firmen stellen.








