(openPR) BULGARIEN - Zu Gast im Staatspräsidium: Prälat Michael H. F. Brock, Vorstand Stiftung Liebenau, und die Vorstände der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn, Hubert Bernhard und Michael Wollek, besuchten den Staatspräsidenten Bulgariens, Rossen Plewneliew. Präsident Plewneliew hatte die Vorstände der beiden deutschen Stiftungen eingeladen, um sich über die Arbeit des Bulgarisch- Deutschen Sozialwerks zu informieren.
Anerkennung für die Verdienste der deutschen Stiftungen
Das Sozialwerk war 1998 von den beiden Stiftungen und der orthodoxen Metropolie von Varna und Veliki Preslav ins Leben gerufen worden, um an der Schwarzmeerküste und im Hinterland Dienste und Einrichtungen im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsbereich aufzubauen und sie in christlichem Geist zu führen. Heute betreibt das Sozialwerk ein Kinderhaus mit Schülerinternat, einen ambulanten Pflegedienst, organisiert eine Essensversorgung für arme Menschen und beteiligt sich an verschiedenen Projekten für Angehörige der Roma-Minderheit.
Präsident Plewneliew würdigte die Verbindung beider Länder und äußerte sich anerkennend über die Verdienste der beiden deutschen Stiftungen um Integration und um den Aufbau eines sozialen Europa. Gerade für den ländlichen Raum, das Hinterland der Städte und Dörfer am Schwarzen Meer, habe das Bulgarisch-Deutsche Sozialwerk wertvolle Impulse gegeben. Besonders in diesem Bereich sei eine Ausweitung der Zusammenarbeit sehr sinnvoll, so der Präsident. Weitere Kooperationen seien zum Beispiel auch in der Berufsausbildung denkbar, sagte Plewneliew.
Weitere Informationen:
Bulgarisch-Deutsches Sozialwerk St. Andreas e. V. http://asociacijasv-andrej.org
Freundes)kreis des Bulgarisch-Deutschen Sozialwerks e. V. www.bulgarisch-deutsches-sozialwerk.de
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