(openPR) Hätte sich die Schulbehörde Freiburg etwas lockerer angestellt, gäbe es heute einen deutschen Erfolgstrainer weniger. Denn Ottmar Hitzfeld, Coach der Schweizer Nationalmannschaft, plante ursprünglich eine Lehrer-Laufbahn. Dem bundesweiten Campus Magazin UNICUM (02/2013) erzählte er, warum es anders kam.
„Mein Ziel war es eigentlich, Lehrer zu sein und nebenher in der Amateur-Liga zu trainieren. Damit hätte ich dann meine Miete bezahlen können, so war die Planung.“ Als er 1983 seine Karriere als aktiver Fußballspieler beendete und als Mathematik- und Sport-Lehrer arbeiten wollte, verlangte die Schulbehörde wegen der zehnjährigen Pause vom Schuldienst eine Nachprüfung. „Das war für mich ein Schock und da war ich sauer und habe gesagt: ‚Okay, dann versuche ich es als Trainer.‘ Sonst wäre ich nicht Trainer geworden.“
Ernsten Groll hegt Hitzfeld darüber natürlich nicht. Die didaktischen Kenntnisse, die er in der Schule nicht anwenden durfte, nahm er kurzerhand mit ins Trainergeschäft: „Die pädagogische Seite ist ja auch als Trainer sehr wichtig. Pädagogik, Psychologie und vor allem Didaktik, davon habe ich viel profitieren können.“
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die aktuelle UNICUM (02/2013) können Sie hier downloaden: http://bit.ly/UC_2013_02
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