(openPR) Umsatz steigt weiter rasant, Cashflow und Ergebnis positiv, weiter starkes Wachstum
Das saarländische Telekommunikationsunternehmen inexio hat in Saarbrücken die Bilanzzahlen des am 30. September 2012 abgelaufenen Geschäftsjahres präsentiert. Alle Kennzahlen weisen eine extrem positive Entwicklung auf. So stieg die Gesamtleistung um 4,2 Millionen Euro von 15 auf 19,2 Millionen Euro. Gleichzeitig wuchs auch die Bilanzsumme auf 58,5 Millionen Euro.
Grundlage für dieses außerordentliche Wachstum sind unterschiedliche Faktoren. So setzt inexio unter anderem auf die vertikale Integration im Geschäftsmodell, das heißt inexio bietet von der reinen Infrastruktur „Glasfaser“ über netzbasierte Dienste bis zum vollständigen Telefon- und Internetanschuss alle Leistungen rund um die Telekommunikation an. Mit diesem Konzept erschließt das Unternehmen ganz gezielt bisher unterversorgte Regionen mit modernster Infrastruktur. Neben dem angestammten Markt in der Großregion Rheinland-Pfalz und Saarland sind im letzten Geschäftsjahr auch die ersten Ortsnetze in Nordrhein-Westfalen ans Netz gegangen. In Baden-Württemberg wurden die ersten Kooperationsverträge abgeschlossen und in Bayern hat inexio eine bestehende Backbone-Trasse gekauft, um in Zukunft auch hier tätig zu werden.
Kennzahlen zeigen alle nach oben
Der Erfolg ist aber auch in den verschiedenartigen Formen der Kooperation begründet. inexio hat in den letzten Jahren unter anderem mit den drei großen Betreibern von überregionalen Lichtwellenleitertrassen Kooperationen abgeschlossen. Damit ist die örtliche Erschließung in ländlichen Regionen wirtschaftlich darstellbar und kann zeitnah realisiert werden. Eine andere Form der Kooperation ist die Breitbandinfrastrukturgesellschaft Cochem-Zell. Hier haben sich neben inexio als größter Anteilseigner auch die RWE Deutschland AG, die Energieversorgung Mittelrhein, der Landkreis und die Verbandsgemeinden zusammengetan, um den flächendeckenden Breitbandausbau zu realisieren.
Verbunden mit dem Ausbau der Infrastruktur wachsen bei inexio sowohl das Geschäftskunden- als auch das Privatkundensegment rapide an, wobei die Palette der Geschäftskunden von Carriern über Mobilfunkanbieter bis hin zu mittelständischen Unternehmen reicht. Zum Tragen kommt hier die Möglichkeit der kompletten Wertschöpfung durch den Besitz der Infrastruktur.
Wachstumsprognose zeigt steil bergan
Bereits im Sommer 2012 hat inexio beim Spatenstich für das City-Netz in Saarbrücken – das Unternehmen erschließt innerhalb von zwei Jahren alle Gewerbegebiete der Landeshauptstadt – einen ambitionierten Blick in Zukunft gewagt. Bis 2020 soll der Umsatz auf rund 100 Millionen Euro anwachsen, die Zahl der Kunden soll auf über 100.000 steigen und die Mitarbeiterzahl sich auf rund 300 verdreifachen. Das erste Quartal des neuen
Geschäftsjahres bestätigt diese Zielrichtung. Für das im September endende Geschäftsjahr rechnet inexio mit einem Umsatzzuwachs auf rund 30 Millionen Euro. Ein Großteil dieses Umsatzes ist bereits heute fest eingeplant. Zurzeit prüft inexio zudem die Akquisition neuer Unternehmen im Bundesgebiet.
„Die letzten fünf Jahre waren turbulent und extrem spannend,“ sagte David Zimmer, Gründer und einer der persönlich haftenden Gesellschafter von inexio. „Eine Zeit, die dank des tollen Teams eine Menge Spaß gemacht hat. Die Rückmeldungen unserer Kunden zeigen uns zudem, dass wir mit unserem Konzept genau richtig liegen.“ Thorsten Klein, stellvertretender Sprecher der Geschäftsführung und ebenfalls persönlich haftend, ergänzt: „In den letzten Jahren ist es uns gelungen unter die TOP 10 von rund 300 Telekommunikationsunternehmen in Deutschland zu kommen. Für die nächsten Jahre haben wir nun die Championsleague Plätze fest im Visier.“






















