(openPR) Generative Fertigung vom Modell bis zum Produkt
Unternehmerischer Erfolg hängt ganz wesentlich von der Innovationsstärke und der Orientierung der Produktrealisierung an den Zielen Schnelligkeit, Qualität und Entwicklungshöhe sowie Kosten ab. Generative Fertigungsverfahren ermöglichen eine deutliche Beschleunigung bei der Prototypenherstellung (Concept Modeling und Rapid Development). Zunehmend werden generative Fertigungsprozesse auch für die Fertigung von Produkten und Teilen genutzt, die deutlich den Prototypenstatus hinter sich lassen (Rapid Toooling und Rapid Manufacturing). Dies erfordert gänzlich neue Vorgehensweisen der Konstruktion, Realisierung und Qualitätssicherung. Dieses Seminar gibt einen vertieften Einblick in derzeitige Anforderungen und Voraussetzungen, besonders aber in derzeitige und künftige Möglichkeiten und Limitierungen.
Das Seminar bei Haus der Technik am 18.-19.Februar 2013 in Berlin wird geleitet von Prof. Dr.-Ing. F.-J. Villmer, Vizepräsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und ist interessant für Fach- und Führungskräfte aus den Unternehmensbereichen Produktrealisierung, Entwicklung und Konstruktion, Musterbau, Test- und Prüflabor sowie Einkauf, Fertigungsplanung, Fertigung und Vertrieb. Details und Anmeldung finden Interessenten unter: www.hdt-essen.de/W-H110-02-058-3
Information
Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter www.hdt-essen.de













