(openPR) Bad Honnef, Januar 2013 – Anlässlich der 12. Fundraisingtagung in der Evangelischen Akademie Loccum, die unter dem Motto „Neuland entdecken“ steht, stellt die GFS Fundraising Solutions jetzt zwei neue Produkte vor, die Non-Profit-Organisationen helfen, Neuland in ihren eigenen Datenbanken zu entdecken.
„Ziel der Produkte ist es, den Nettoerlös unserer Kunden zu verbessern“, so GFS Geschäftsführer Axel Götz, der die Produkte zusammen mit seinem Team entwickelt hat. „Das ist auf dem zunehmend schwieriger werdenden Spendenmarkt von entscheidender Bedeutung“, so Götz weiter. „Da die Neuspendergewinnung immer teurer wird, haben wir uns darauf konzentriert, die unentdeckten Potenziale in den Datenbanken unserer Kunden zu nutzen.“ Entstanden sind zwei neuartige Scoring-Modelle, die bislang übersehene Spendergruppen in Datenbanken aufspüren können.
Großspender-Identifikation
Dieses Produkt hilft, mögliche Großspender in der eigenen Datenbank zu entdecken. Dabei werden finanzstarke Spender identifiziert, indem die Scoremodelle mit Informationen der Creditreform angereichert werden. Die Non-Profit-Organisationen erhalten klare Empfehlungen, welche Spendergruppen das Potenzial für ein Upgrading haben, und welche nicht. Das Besondere an der Großspenderidentifikation: Die Organisationen bekommen die Informationen für ihren gesamten Datenbestand und nicht nur für einige wenige Spender wie bei anderen Reichen-Identifikations-Verfahren. Selbstverständlich werden bei der Großspender-Identifikation alle Belange des Datenschutzes streng eingehalten.
„Randgruppen“-Scoring
Dieses neue Produkt kombiniert verschiedenste Selektionsverfahren und macht dadurch Spendergruppen aus, die durch die normale RFM-Selektion (Recency, Frequency, Monetary) fallen, aber trotzdem sehr gute Spendenergebnisse bringen und das Netto-Ergebnis eines Mailings entsprechend optimieren. Das dynamische Scoring-Modell löst die statischen Cluster der RFM-Selektion ab bzw. ergänzt und optimiert sie. Dabei verbessern sich die Ergebnisse je mehr unterschiedliche Wissensaspekte man einsetzt. Für die Organisationen ist das eine einfache, effektive und vor allem kostengünstige Methode, um den Netto-Erlös klar zu verbessern.













