(openPR) Die Ulmer Agenturgruppe ProzessPiraten Holding hat sich 2012 vergrößert und mit der Design-Agentur Gute Aussicht eine weitere Expertise unter ihr Markendach geholt. Die in Albstadt angesiedelte Agentur gehört seit Oktober 2012 zu 50 Prozent zu den Kommunikationsspezialisten und Marketingtaktikern aus Ulm. Hauptgesellschafter und Geschäftsführer der ProzessPiraten, Tobias Heimpel, weist auf das große Ergänzungspotenzial hin, das bei der Verbindung der Unternehmen besteht: „Neben unseren Kernkompetenzen in den Bereichen Marketingtaktik, Marketingkommunikation und journalistische Pressearbeit mit der Press’n’Relations GmbH können wir jetzt auch umfassendere Leistungen und höhere Kapazitäten im Bereich Kommunikationsdesign anbieten.“ Außerdem eröffnet die Kooperation den angegliederten Unternehmen der Gruppe die Möglichkeit, künftig auch den Wirtschaftsraum von Reutlingen bis zum Bodensee und weiter bis in den nördlichen Schwarzwald zu bedienen. So trägt diese Maßnahme zum weiteren Wachstum der Ulmer Gruppe bei, die sich schon seit geraumer Zeit mit zukunftsfähigen Geschäftsmodellen erfolgreich weiter entwickelt. An sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz beschäftigt das Netzwerk rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betreut mehr als 100 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Der Umsatz betrug 2012 über 4 Millionen Euro.
Die Eingliederung der Albstädter Agentur eröffnet sämtlichen Beteiligten neue Potenziale am Markt. Die Agenturgruppe bietet neuen und bestehenden Kunden direkten Zugriff auf Kompetenzen und Leistungen der erfahrenen Designer, auch für die Gute Aussicht eröffnen sich durch die Beteiligung neue Möglichkeiten. „Mit der Kompetenz und dem Spektrum der ProzessPiraten-Agenturgruppe können wir künftig auch größere Unternehmen umfassend und nachhaltig betreuen“, freut sich Michael Löffler, Geschäftsführer der Agentur.
Einen weiteren Schritt in Richtung Wachstum hat die Unternehmensgruppe im November 2012 vollzogen. Seither bündeln die 1990 gegründete Projekt:Agentur Heimpel Braunsteffer GmbH und die Schwesterfirmen ihre Kräfte unter dem Markendach „ProzessPiraten“, das künftig das gemeinsame Erkennungszeichen der Kommunikationsspezialisten sein wird. Hinter der Konzentration auf die Marke ProzessPiraten steckt das Ziel, insbesondere das Geschäftsmodell der Marketingtaktik weiter zu entwickeln. Mit dem Credo „durchziehen statt beraten“ übernehmen die Marketingtaktiker unterschiedlichste Marketingaufgaben in größtenteils mittelständischen Unternehmen, leiten Projekte und steuern die immer komplexer werdenden Marketingprozesse. Ein Ansatz, der Zukunft hat. Denn gerade mittelständische Unternehmen mit eingeschränkten Ressourcen – oftmals weltweit tätig – profitieren von den Leistungen und der Leistungsfähigkeit der Marketingspezialisten, die schnell, selbständig und eigenverantwortlich ganze Bereiche oder Projekte übernehmen.
Dass das Modell erfolgreich und zukunftsfähig ist, davon zeugen in erster Linie zufriedene Kunden – zum Beispiel der Ulmer ERP-Spezialist Wilken GmbH, der seit 2010 auf die Leistungen der Prozess-Piraten setzt. Kunde in der Schweiz ist unter anderem die Notterkran AG, Spezialist für Ladekran- und Hakengeräteaufbauten, die gerade in den deutschen Markt expandiert. Und auch StartUp-Unternehmen, wie beispielsweise die Münchner CargoGuard GmbH, die Lösungen zur Sicherung von Waren innerhalb komplexer Transportketten anbietet, oder die Karlsruher Lumo Graphics GmbH nehmen die Marketingexpertise der ProzessPiraten in Anspruch. Erfolgreich sind die ProzessPiraten aber auch international und betreuen unter anderem Kunden in Mexiko und Chile in ihren Marketingaufgaben.


