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Die Digitaltechnik sichert den Laboren Wettbewerbsvorteile

23.01.201313:36 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Die Digitaltechnik sichert den Laboren Wettbewerbsvorteile
Die Zukunft ist digital! Sie bietet eine Chance zur Weiterentwicklung und Positionierung
Die Zukunft ist digital! Sie bietet eine Chance zur Weiterentwicklung und Positionierung

(openPR) Zahntechnik ohne digitale Techniken und CAD/CAM-Verfahren ist heute kaum noch vorstellbar. Zwar muss nicht alles digital vermessen und gefertigt werden, auch konventionelle Techniken haben nach wie vor ihre Berechtigung; doch der Fortschritt geht mit großem Tempo weiter: rechnergestützte Fertigungsprozesse, neue Hochleistungswerkstoffe, Fräsmaschinen, die noch leistungsstärker und vielseitiger sind etc. Hightech bestimmt immer mehr den Laboralltag, aber auch die Abläufe in der Praxis. Der digitale Workflow beginnt bereits beim Zahnarzt mit der digitalen Abformung mit dem Intraoralscanner. Es folgen elektronische Datenweitergabe, virtuoses Designen mit der CAD-Planungssoftware, Visualisierung des ästhetisch-funktionellen Ergebnisses bereits vor dem ersten Behandlungsschritt. Kann man sich da dem digitalen Trend auf Dauer entziehen? Wie sollte sich ein Dentallabor, das wettbewerbsfähig sein will, heute aufstellen?



Zunächst einmal: Die klassische Zahntechnik hat nicht ausgedient, sie bleibt nach wie vor eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg eines zahntechnischen Labors. Um wettbewerbsfähig zu bleiben (von der Technik und vom Preis her) wird es ohne die Integration digitaler Techniken auf Dauer jedoch nicht funktionieren. Es muss für den Techniker zwar nicht heißen „CAD/CAM oder China?“, aber durch den Auslandszahnersatz wird der Preiskampf immer härter. Ein normales Labor wird nie dahin kommen, dass es zum gleichen Preis anbieten kann, wie ein Anbieter von Zahnersatz aus dem Ausland.
Aber mithilfe der Digitaltechnik und dem CAD/CAM-Verfahren werden die Zahntechniker sich annähern und die Preisdifferenz schließen können. Um es deutlich zu sagen: Wer es heute nicht schafft, sich so aufzustellen, dass er die digitale Technik in sein Laborgeschäft integrieren kann, hat langfristig verloren. Immerhin gibt es einige zahntechnische Produkte, die sich auf analogem, herkömmlichem Weg gar nicht oder nur sehr schwer herstellen lassen – wie zum Beispiel Zirkoniumdioxidarbeiten oder CoCr-Legierungen für die Kronen- und Brückentechnik.
Umso besser, dass digitale Techniken derzeit zum Teil schon im ersten Ausbildungsjahr in der Berufsschule durchgenommen werden und somit offizieller Bestandteil der beruflichen Zahntechnikerausbildung sind. Die angehenden CAD/CAM-Techniker sind mit der neuen Technologie so vertraut, dass sie schon in der Berufsschule Konstruktionen digital fertigen.

Der Modellscanner öffnet die Tür zur digitalen Welt
Zur digitalen Minimalausstattung eines Labors gehört ein Scanner zum Erfassen von Modellen und Präparationen mit einem Konstruktionsprogramm, am besten mit einem offenen System, das die Daten als STL-Datensatz ausgibt. Dieser kann in alle CAD-Programme eingelesen und verarbeitet werden. Systeme wie 3Shape oder exocad sind heute so ausgereift, dass sie Abdrücke in einer hervorragenden digitalen Präzision liefern. Wer die Investition in einen Scanner zunächst scheut, kann seine Modelle am Anfang auch an Partnerlabore oder an industrielle oder regionale Fräszentren schicken. Dort werden sie eingescannt und die so erzeugten Datensätze anschließend am Computer mit spezieller CAD-Software weiter verarbeitet. Diese einfach zu bedienenden Programme erlauben die virtuelle Gestaltung von Kronen, Brücken oder Implantat-Suprastrukturen – exakt, effizient und schnell.
Um herauszufinden, welche Produktionsstätte für einen die geeignetste ist, empfiehlt es sich, einige Fräszentren zu testen und dort eine Arbeit hinzuschicken. Der digitale Workflow muss schnell und einwandfrei funktionieren, und auch der Service sowie die Qualität der prothetischen Arbeit müssen stimmen. Ein Zirkonkäppchen ist von fast jedem schnell und günstig gemacht, bei größeren und komplizierteren Arbeiten gehört jedoch viel (zahn)technisches Know-how und vor allem digitale Konstruktions- und Fräserfahrung dazu. Zur Entscheidungsfindung sollten zudem Garantie- und Lieferzeiten, Kollegenempfehlungen, zusätzliche Serviceangebote wie Software-Updates und Schulungen sowie natürlich auch der Preis herangezogen werden.
Langfristig wird sich ein Labor ohne eigenen Scanner und die Möglichkeit zur lasergestützten Digitalisierung von Modellen und Präparationen nicht behaupten können. Meine Prognose: Ein Modellscanner wird in den nächsten drei bis fünf Jahren zur Grundausstattung eines jeden Labors gehören, das wettbewerbsfähig bleiben möchte. Die Fertigung von hochwertigem Zahnersatz aus Vollkeramik, aber auch aus Legierungen und anderen Materialien, erreicht schon heute durch die Digitaltechnik einen erheblichen Marktanteil am prothetischen Gesamtaufkommen, dem kann und sollte sich ein Labor nicht mehr verschließen. So wurden im Jahr 2011 7,5 Millionen Keramikversorgungen eingegliedert, 2012 rechnet die AG Keramik mit einem Plus von weiteren zehn Prozent. Gerade kleine, auf sich allein gestellte Labore haben kaum noch eine Chance, sich am Markt zu behaupten, wenn sie sich nicht in einem Netzwerk zusammen tun und auf Digitaltechniken setzen.

Standardisierte Produktionsabläufe für hohe Produktqualität
So arbeiten wir bei Zahnersatz Müller als bundesweit tätiger Zahnersatzanbieter mittlerweile mit immer mehr kleinen und großen Dentallaboren zusammen. Mit unserer fünfachsigen Highspeed-Fräsanlage und dem hochwertigen Scannersystem können wir unseren Kunden bei standardisierten Produktionsabläufen eine gleichbleibend hohe und gesicherte Zahnersatzqualität und eine kalkulierbare Wirtschaftlichkeit bieten. Wir haben zum Beispiel Zahntechniker, die uns Fräsaufträge schicken. Die Labore haben einen Scanner, konstruieren digital und schicken uns den Datensatz zum Abfräsen. Wir haben auch Laborkunden, die Zirkoniumdioxid anbieten möchten, die Gerüste aber nicht selbst machen wollen. Sie schicken uns die Modelle, wir konstruieren und senden ihnen dann das fertige Zirkongerüst. Und es gibt auch Kunden, die es sehr günstig haben wollen, für die die Arbeitsvorbereitung und die Gerüstherstellung zu viel Manpower bedeuten und denen die Materialien im Einkauf zu teuer sind. Diese Labore lassen ebenfalls gerne bei uns produzieren.

CAD/CAM-Perspektive: neue Werkstoffe und Arbeitsabläufe
Und wo wird die digitale Reise für die zahntechnischen Werkstoffe in Zukunft hingehen? Durch unsere Firmengröße, unsere Innovationskraft und Umsetzungsstärke (nicht nur im zahntechnischen Bereich) und auch durch unseren Bekanntheitsgrad haben wir den Vorteil, dass wir direkt mit der Industrie zusammen arbeiten können. So haben wir von einigen Herstellern bereits neue Materialien zu Versuchszwecken in unserem Fräszentrum gehabt. Im Hinblick auf die IDS 2013 wird es im Materialbereich mit Sicherheit neue innovative Produkte geben. Zum Beispiel die Werkstoffgruppe Komposit: Heute gibt es ja schon fast keinen reinen Kunststoff mehr; er wird vielmehr mit keramischen Partikeln gefüllt, die u.a. für eine bessere Abrasionsfestigkeit sorgen. Auch die industriegefertigten Hochleistungspolymere auf Kompositbasis ermöglichen aufgrund ihrer hohen Homogenität noch stabilere Langzeitprovisorien.
Auch bei den monolithischen Werkstoffen werden neue Materialien vorgestellt werden. So forscht die Industrie daran, dass die Farbgebung vollautomatisch aufgebracht werden kann, beispielsweise über eine digitale Farbsprühanlage. Für die Zahntechniker bedeutet das: Es gibt nur noch einen Werkstoff, der verarbeitet werden muss. Die Farbe ergibt sich zum einen durch das Material selbst und zum anderen durch die Bemalung per Computer.

Berufsbild des Zahntechnikers wird aufgewertet
Optimale Behandlungsergebnisse setzen eine reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit aller Beteiligten voraus. Auch in Zeiten des digitalen Workflows ist die persönliche Interaktion kaum zu ersetzen, gerade auf unserem Gebiet mit zum Teil außerordentlichen Ansprüchen an Individualität und Ästhetik. So wird die Digitalisierung der Zahnmedizin auch eine Neudefinition der Schnittstelle Zahnarzt/Zahntechniker mit sich bringen. Für eine lückenlose digitale Prozesskette sind auf beiden Seiten verstärkt neue Kompetenzen gefordert.
Die Kombination aus handwerklichem Können und digitaler Scan- und Konstruktionserfahrung werten den Beruf des Zahntechnikers wieder auf und ermöglichen uns eine Kooperation mit dem Zahnarzt auf Augenhöhe. Der digitale Datenversand und die modernen Kommunikationskanäle erleichtern zudem einen direkten Austausch und Kontakt in Sekundenschnelle – wie bei einem Praxislabor!
Mein Fazit: Die Digitaltechnik wird in den nächsten Jahren nicht nur die Arbeitsprozesse in Labor und Praxis weitgehend verändern und automatisieren; sie wird auch zunehmend neue Anforderungen an alle Beteiligten stellen. Auch wenn die Präzision der Fräsmaschinen heute enorm hoch ist, ist es doch immer noch entscheidend, mit welchen Daten die Maschine gefüttert wird! Das handwerkliche wie digitale Fachwissen eines Zahntechnikers ist hier nach wie vor gefragt, denn hochwertige Materialien und Restaurationskonzepte erfordern versierte Dienstleister und CAD-Designer. Der technische Fortschritt sowie neue Innovationen im Material- und Prozessbereich bieten den Laboren also eine Chance zur Weiterentwicklung und gewinnbringenden Positionierung am Markt.

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