(openPR) Die Aloe Vera hat sich im Laufe der Jahrtausende ihrer Umgebung optimal angepasst. Die Pflanze stammt aus den warmen Regionen unserer Welt. In diesen Regionen kommt es vor das es monatelang nicht rechnet. Daher hat die Aloe Vera eine Möglichkeit entwickelt Regenwasser in ihren Blättern zu speichern.
Diese Blätter sind rosettenförmig angeordnet. Sie sind fleischig und haben an der Außenhaut dornenartige Vorsätze. Diese sollen die Pflanze vor Fraßschäden schützen. Die einzelnen Blätter können bis zu 60 cm Unter der Blattoberfläche befindet sich dann auch noch zusätzlich ein gelber Saft. Dieser ist bitter und wird Aloin genannt. Dieser Saft wird eingetrocknet und als Abführmittel verwendet.
Unter diesem gelben bitteren Saft befindet sich das Aloe Vera Gel. Kleopatra und die Mayas haben sich früher einfach ein Blatt abgeschnitten und damit dann über die Haut gestrichen. Das Aloe Vera Gel beinhaltet ca. 250 Wirkstoffe. Diese Kombination wurde halt früher für Wundheilungen und Verbrennungen genutzt.
Selbst im letzten Jahrhundert standen in vielen Familien Aloe Vera Pflanzen zuhause. Dann konnte man schnell mal ein Stück vom Aloe Vera Blatt abschneiden und das Gel auf die Verbrennung streichen. Wunden die mit dem Aloe Vera Gel bestrichen werden heilen ca. 3 mal schneller.
Durch die technischen Fortschritt ist es mittlerweile möglich das Aloe Vera Gel haltbar machen zu können. Damit wurde die Basis für eine große Anzahl an Aloe Vera Produkte geschaffen. Diese sind entweder für die äußere oder auch innere Anwendung geeignet. Beim Kauf von Aloe Vera Produkte sollten Sie jedoch auf einige Punkte achten. Diese habe ich bereits in meinem vorherigen Eintrag geschildert.
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Olaf Glosch
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