(openPR) Für deutsche Aktien und ihre Anteilseigner ist das Jahr 2012 ein gutes gewesen. Der Deutsche
Aktienindex hat von Januar bis Ende Dezember 2012 fast 30 Prozent an Wert zugelegt. Für die hochbezahlten Börsenstrategen war 2012 hingegen ein Horrorjahr. Zwar lassen sich politische Börsen grundsätzlich recht schwer vorhersagen. Doch ist es nicht das erste Mal, dass die Börsenrealität stark von den Prognosen divergiert.
Die Abweichungen waren teilweise größer als die Jahresschwankung des Index insgesamt. „Damit liefern sie fast schon selbst die Begründung dafür, warum sie mittlerweile von vielen Anlegern als überflüssig erachtet werden.“ so der Herausgeber des Insider Börsenbriefs Gunnar Hanquist.
Für die Insiderkäufe/-verkäufe, mit denen sich der Insider Börsenbrief befasst, gibt es keinen eigenen Index. Das Musterdepot verzeichnet seit dem Start des Insider Börsenbriefs im Oktober 2012 ein Plus von knapp 7 Prozent. „Man kann aber davon ausgehen, dass man mit Sicherheit nicht schlechter dagestanden hätte als der DAX, wenn man das Verhalten der Insider konsequent nachgeahmt hätte.“ so Gunnar Hanquist.
Für das Börsenjahr 2013 rechnen fast alle Experten mit einem weiteren Anstieg des DAX. Bleibt nur zu hoffen, dass sie am Ende mit ihrer Meinung nicht wieder alleine dastehen.
Der nächste Insider Börsenbrief erscheint am 16. Januar 2013. Weitere Informationen unter www.insider-boersenbrief.de



