(openPR) Am 20. Dezember 2012 jährt sich zum 200. Mal das Erscheinen des ersten Märchenbandes der Gebrüder Grimm. Märchenhaft wird daher auch der Jahresbeginn beim Kinderkinobüro:
Spieglein Spieglein – die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen (2011) ist der Kinderfilm des Monats Januar. Der heiter-komödiantische, mit Screwball-Momenten angereicherte Film wartet mit einem wunderschönen Kostüm- und Setdesign auf und verdichtet sich zu einer lustvollen Hommage an das Genre des Märchenfilms: frech, runderneuert und als fantastisches Abenteuer für Familien mit Kindern ab 8 Jahre.
Was bringt eine Königin in den besten Jahren so richtig auf die Palme? Die ersten Fältchen? Die leere Staatskasse? Das auch – vor allem aber, dass ihre gerade 18 gewordene Stieftochter schöner sein soll als sie! Jedenfalls behauptet das der alte Zauberspiegel, den die eitle Königin jeden Tag befragt. Auch der junge Prinz Andrew Alcott von Valenci, hat beim Maskenball nur Augen für Schneewittchen. Die Königin kocht vor Wut, denn eine Heirat mit dem reichen Thronfolger würde all ihre finanziellen Probleme lösen. Dass Schneewittchen in dieser Situation auch noch ihren Anspruch auf den Thron anmeldet, ist mit den Worten der Königin „keine so gute Idee“. Die Rivalin muss sofort aus dem Weg geräumt werden!
Schneewittchen kann in den Wald flüchten und trifft dort auf sieben räuberische Zwerge, die einst von der bösen Königin verbannt wurden, weil diese nur schöne Menschen in ihrem Reich duldet. Nun treiben die Sieben als Riesen getarnt auf Stelzen wankend im finsteren Märchenwald ihr Unwesen und rauben Reisende aus. Das kann Schneewittchen natürlich nicht gutheißen. Obwohl sie die Fechtkünste, die ihr die Zwerge beibringen, später im Kampf um Königreich und Prinz gut gebrauchen kann …
Die Märchensammlung der Gebrüder Grimm ist neben der Luther-Bibel das bekannteste und weltweit am meisten verbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte und wurde in 160 Sprachen übersetzt.













