(openPR) Schmuck kann nicht nur schmücken, sondern auch ein Design-Statement sein. Unter Beweis stellt das seit vielen Jahrzehnten der Berliner Schmuckdesigner Carl Dau. Jetzt gehen seine Objekte in Asien und den USA auf Tour.
Der 1942 geborene Berliner Künstler Carl Dau gehört zu den bedeutendsten Schmuckdesignern des 20. Jahrhunderts.
Mit seinen minimalistischen Kreationen hat er bereits in den 80er Jahren mit gängigen Mustern gebrochen und beweist immer wieder, dass auch im Schmuckbereich die Regeln des Bauhaus zu eindrucksvollen und ästhetisch relevanten Ergebnissen führen können.
Seit Beginn der 1980er Jahre hat Carl Dau von Bauhaus inspirierte, minimalistische Schmucklinien voller Formenstrenge und Klarheit entwickelt. Als Teil einer Avantgarde besaß er als einer der ersten den Mut, Edelstahl, das Metall der Moderne, im Schmuckdesign einzusetzen. Drei Staatspreise und viele Museumsankäufe belegen die außergewöhnliche Qualität der Arbeiten dieses visionären Künstlers.
In seiner Werkstatt in Berlin-Zehlendorf arbeitet er mit einem Team aus Designern und Goldschmieden an der Verwirklichung seiner minimalistischen Vorstellungen.
2011 hat sich Carl Dau seiner alten Liebe, der Objektkunst zugewandt. Entstanden sind streng minimalistische Stücke von beeindruckender Farbintensität und Kraft. In diesem Jahr wurden einige der Objekte im Rahmen der Asien-Tour des DMY-Berlin auf Reisen geschickt. 2013 werden die Objekte in verschiedenen Galerien in den USA ausgestellt.
Homepage
http://www.dau-berlin.com/
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