(openPR) Ein vom Kulturraum Vogtland-Zwickau und der Stadt Plauen gefördertes Schreib-Lese- und Theater-Projekt ist jetzt zu Ende gegangen. Dabei handelt es sich um die spielerische heimatgeschichtliche Erforschung des Vogtlandes und der Stadt Plauen. "Wir haben eine Zeitreisende erfunden und ihr den Namen Plawinchen gegeben. Das Mädchen ist benannt nach dem slawischen Plawe, so hieß Plauen bei seiner Gründung im 12. Jahrhundert", erklärt Medien- und Theaterpädagogin Sabine Schott. Erfolgreich Mitstreiter hat das Gründungsmitglied des Vereins Die Kinderinsel Vogtland e.V. in den Schülern der Theater-AG der Montessori-Mittelschule in Plauen gefunden. Doch die Kinder spielten nicht nur ihr selbst erdachtes Stück, sondern verfassten auch Texte und begaben sich auf die Pirsch durch ihnen bisher unbekannte Ecken der Heimat. "Das hat wirklich viel Spaß gemacht", so Marlene Bucholdt, die, ganz nebenbei, auch eine Leseratte ist. Die 13-Jährige stellte unter anderem Dichterfürsten Goethe dar, der das Vogtland mehrmals bereist hatte. Für die zehn Fünft- bis Siebenklässler ist schon jetzt klar: das Projekt der Kinderinsel war garantiert nicht die letzte Beschäftigung mit ihrer Region.
sabine schott, m.a. / pr . print . medienpädagogik
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