(openPR) Brand bei Gmünd/NÖ, 25.12.2012.
Träumst du schon? Nein?
WIR SUCHEN DICH!!!
derboehmischetraum.at
Die Veranstaltung "Der böhmische Traum" der Trachtenkapelle Brand aus Österreich wird auch 2013 unter der weiterführenden Bezeichnung "Der böhmische Traum 4.0" stattfinden.
Wesentlichstes Element der jährlich stattfindenen Veranstaltung mit einer Liebeserklärung an die böhmische Blasmusik ist die Möglichkeit für alle Musiker(innen) das Musikfest aktiv mitzugestalten. Denn beim offiziellen Teil der Veranstaltung werden wieder Perlen der böhmischen Blasmusik erklingen, und alle anwesenden Musiker können mitmachen.
Alle interessierten Musiker(innen) können sich dazu ab sofort auf www.derboehmischetraum.at anmelden und Teil des Traums werden.
Zur Projektidee:
Die Trachtenkapelle Brand aus Niederösterreich besteht seit mehr als 130 Jahren. Mit über 70 aktiven Mitgliedern ist sie heute eine der größten ihrer Art im oberen Waldviertel. In der Trachtenkapelle finden die musikalischen Talente mit ihrer Vorliebe für die gepflegte Blasmusik, insbesondere die Polka, über alle gesellschaftlichen Grenzen und Generationen hinweg eine gemeinsame Heimat.
Wenn eine große Anzahl von Menschen unterschiedlicher Gesellschaftsschichten und Altersgruppen gemeinsam ihre Leidenschaft ausüben und alle für Stunden dasselbe tun, fühlen und erleben, entsteht ein unvergleichliches Gefühl von Gemeinsamkeit. So wurde die Idee zum Projekt „Der böhmische Traum” geboren und erstmals im Jahr 2010 im Rahmen des "Viertelfestival NÖ" auch umgesetzt.
Wir möchten der im Waldviertel - wie auch im angrenzenden Südböhmen - weit verbreiteten Begeisterung für die Blasmusik mit einer grenzüberschreitenden Liebeserklärung Ausdruck verleihen.
Ziel ist es, in Brand alle Jahre wieder aus jeder Musik- und Himmelsrichtung und aus möglichst vielen blasmusikbegeisterten Ländern so viele Musiker(innen) wie möglich zu versammeln und im Rahmen eines Großkonzerts den „Böhmischen Traum” sowie zahlreiche weitere musikalische Highlights der Blasmusik gemeinsam erklingen zu lassen.
Damit treten wir den Beweis an, dass Musik ein Zusammengehörigkeitsgefühl erzeugt, keine Grenzen und Generationskonflikte kennt und nur mit Respekt vor der Tradition und den Menschen, die dahinter stehen, verwirklicht werden kann.













