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IHK-Vollversammlung verabschiedet Wirtschaftsplan 2013

17.12.201217:59 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: IHK-Vollversammlung verabschiedet Wirtschaftsplan 2013
Das IHK-Budget für das nächste Jahr hat die Vollversammlung im IHK-Gebäude in Villingen-Schwenningen
Das IHK-Budget für das nächste Jahr hat die Vollversammlung im IHK-Gebäude in Villingen-Schwenningen

(openPR) Die Vollversammlung der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg hat in der IHK in Villingen-Schwenningen den Wirtschaftsplan für das Geschäftsjahr 2013 verabschiedet. „Im kommenden Jahr werden sowohl die Grundbeiträge als auch der sehr niedrige Umlagesatz von 0,17 Prozent des Gewerbeertrages wiederum unverändert bestehen bleiben“, stellte IHK-Präsident Dieter Teufel fest. Rund 42 Prozent der IHK-Mitglieder seien zudem weiterhin von den Mitgliedsbeiträgen aufgrund von Freigrenzen befreit.



„Ziel der IHK-Arbeit ist es dazu beizutragen, die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Unternehmen weiter zu verbessern. Neben den hoheitlichen Aufgaben, wie beispielsweise die Betreuung der rund 7.000 Ausbildungsverhältnisse, werden die Beitragseinnahmen der IHK dafür gezielt eingesetzt“, ergänzte IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez.

Ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit im nächsten Jahr werde die Fachkräftesicherung sein. Dabei sollen vor allem mehr Mädchen für technische Berufe begeistert werden. Weiterhin werde das regionale Entwicklungskonzept „Perspektive 2030" konkretisiert, um für die Zukunft eine Leitlinie für die nachhaltige Entwicklung der Region zu haben. Ein weiterer Schwerpunkt sei die Fortführung der „Zukunftswerkstatt Innenstadt" mit dem Ziel, den innerstädtischen Einzelhandel zu stärken. „Ganz oben auf der Tagesordnung steht auch die weitere Verbesserung der Breitbandversorgung ebenso wie die Unterstützung wichtiger Verkehrsinfrastrukturprojekte. Das betrifft beispielsweise den Lückenschluss B 33/B 523 in Villingen-Schwenningen oder den Ausbau der Gäubahn“, so Albiez. Und schließlich werde die IHK verstärkt über die Möglichkeiten zur Energieeffizienzsteigerungen bzw. Energieeinsparung informieren. Im Bereich der Existenzgründung und Unternehmensförderung werde neben der Gründungsberatung ein Schwerpunkt auf die Informationen über die Unternehmensnachfolge gelegt werden.

Eine neue hoheitliche Aufgabe hat der Gesetzgeber der IHK ab 1. Januar des nächsten Jahres übertragen. Ab diesem Zeitpunkt bedürfen selbstständig tätige Finanzanlagenvermittler einer Erlaubnis und Registrierung. Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg wird dabei der zentrale Ansprechpartner für die Durchführung des Erlaubnis- und Registrierungsverfahrens.

„Im Rahmen des Erlaubnisverfahrens hat die IHK zu prüfen, ob der Antragsteller persönlich zuverlässig ist, in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen lebt, über eine Vermögenschadenhaftpflichtversicherung verfügt und ausreichend sachkundig ist“, so IHK-Justiziar Jan Unverhau. Zur Registrierung werden die dafür notwendigen Daten in einem bundeseinheitlichen Online-Register eingetragen und im gesetzlich vorgesehenen Rahmen für die Öffentlichkeit freigeschaltet.

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