(openPR) Update 9.2 für PacketShaper sorgt für Überblick und Kontrolle über Schatten-Infrastrukturen
München, 17. Dezember 2012 ---- Blue Coat Systems, ein Markt- und Technologieführer bei Lösungen für Websicherheit und WAN-Optimierung, stellt ein neues Update für die Blue Coat PacketShaper Appliance vor: Die Erweiterungen für PacketShaper machen die Antwortzeiten von Web-Anwendungen und -Aktivitäten transparent und zeigen die Auswirkungen von Richtlinien auf Gruppen oder einzelne Nutzer. Unternehmen erhalten dadurch einen detaillierteren Einblick, wie die Performance von Web-Anwendungen oder Cloud-Diensten ist und können beispielsweise wichtige Geschäftsanwendungen priorisieren. Die gesteigerte Anwendungs-Performance und die schnellen Reaktionszeiten für Benutzer erhöhen die Produktivität der Mitarbeiter. Das Software-Update 9.2 für PacketShaper ist ab sofort verfügbar, Voraussetzung ist ein gültiger Servicevertrag.
Dank der Erweiterungen der PacketShaper Appliance erlangen Unternehmen die Kontrolle über Schatten-Infrastrukturen zurück. Schatten-Infrastrukturen entstehen, wenn Anwendungen aus dem Unternehmensnetzwerk heraus genutzt werden, ohne dass die IT-Abteilung davon weiß. Denn in vielen Unternehmen setzen Mitarbeiter verstärkt Web- und Cloud-Anwendungen ein, die außerhalb der Kontrolle der IT-Abteilung sind. Diese Applikationen erzeugen jedoch einen hohen Durchsatz und beeinflussen dadurch eventuell die Antwortzeiten für andere, geschäftskritische Anwendungen. Die Erweiterungen für PacketShaper im Detail:
- Detaillierte Informationen über Anwendungen und Dienste: PacketShaper Appliances unterscheiden nun zwischen Webanwendungen, nativen Mobil-Apps und Browser-Anwendungen für Mobilgeräte. Dadurch erhalten Unternehmen umfassenden Überblick über den Traffic im Unternehmensnetz.
- Kontrolle auf Nutzer- und Gruppenebene: Granular einstellbare Richtlinien in den PacketShaper Appliances erlauben es, eine hohe Anwendungsperformance für Nutzer oder Gruppen zu gewährleisten, wenn diese für ihre Arbeit besonders auf Web- oder Cloud-Dienste angewiesen sind.
- Überblick über Nutzeraktivitäten: PacketShaper 9.2 macht die Aktivitäten eines Nutzers konsolidiert sichtbar, und zwar über alle Endgeräte hinweg. Diese Informationen sind wichtig, um wirksame Richtlinien zur Steuerung der Dienstgüte (Quality of Service, QoS) zu erstellen.
"Als Integrator von IT- und Audio-Systemen auf Super-Yachten setzen wir uns bei Van Berge Henegouwen zum Ziel, dass die Online-Nutzung auf der Yacht mit der zu Hause mithalten kann", sagt Andre Klepper, IT Manager, Van Berge Henegouwen. "PacketShaper priorisiert den Traffic an Bord eines Schiffs und weist wichtigen Applikationen oder Kommunikationsanwendungen die notwendige Bandbreite im WAN zu. Gleichzeit empfindet der Yacht-Besitzer die Internetanbindung als besser. Wenn der Techniker an Bord weiß, wie die verfügbare Bandbreite von Crew-Mitgliedern genutzt wird, ist es bei Engpässen einfacher, Kompromisslösungen zu finden."
Mit den Erweiterungen im PacketShaper erhöhen Unternehmen die Mitarbeiterproduktivität, ohne die Kontrolle für das Unternehmensnetz aus der Hand zu geben. Denn die PacketShaper Appliances ermöglichen es,
- ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, wie User, Anwendungen und Dienste die WAN-Bandbreite nutzen;
- Traffic aus wichtigen Anwendungen zu priorisieren und eine Bandbreitengarantie für bestimmte Nutzergruppen oder Einzelpersonen festzulegen, was die empfundene Netzqualität für die Anwender verbessert;
- nicht erlaubte Anwendungen zu identifizieren und den Zugang zu ihnen zu beschränken.
Dank der granularen Steuerung auf der Ebene von Anwendungen und Aktionen sowie der Möglichkeit, QoS-Richtlinien auf User-Ebene festzulegen, steht den von der IT-Abteilung freigegebenen Web- und Cloud-Applikationen und -Diensten genügend Bandbreite zur Verfügung. Die bessere Anwendungsperformance trägt zu einer höheren Akzeptanz von Anwendungen und Diensten bei, die von der IT-Abteilung empfohlen werden: So kann beispielsweise ein Unternehmen den Datei-Download und -Upload von und zu Box.com gegenüber vergleichbaren Diensten priorisieren, wenn Letztere nicht standardmäßig genutzt werden sollen.
Ein weiterer Aspekt: Administratoren bekommen die Möglichkeit, die Nutzung von Webanwendungen wie Facebook oder YouTube zu steuern: Denn die gruppen- oder nutzerbezogenen Policies erlauben es beispielsweise, Mitarbeitern der Marketingabteilung eine garantierte Bandbreite für den Upload von Videos zu einer Social-Media-Plattform zur Verfügung zu stellen. Im Ergebnis können Unternehmen das Netzwerk für Anwendungen öffnen, ohne die Performance latenzempfindlicher Geschäftsanwendungen zu gefährden.
"BYOD, soziale Netzwerke und komplexe Webanwendungen, die sowohl geschäftsbezogen wie nicht geschäftsbezogen genutzt werden, beeinflussen die verfügbare WAN-Bandbreite und damit die Anwendungsperformance stark. Trotzdem fehlen vielen Unternehmen der detaillierte Einblick und die Kontrolle über Schatten-IT-Infrastrukturen, die sich im Unternehmensnetz etabliert haben", sagt Mark Urban, Senior Director Product Marketing bei Blue Coat Systems. "Der PacketShaper ändert diese Dynamik: Er macht die Schatten-Infrastrukturen sichtbar, und ermöglicht es Unternehmen, neue Technologien einzuführen, die den Mitarbeitern die Arbeit erleichtern."
PacketShaper Appliances klassifizieren alle Anwendungen im Netzwerk. Zudem arbeiten sie integriert mit dem Blue Coat WebPulse Service, was die Kategorisierung von zig Millionen Websites und Webanwendungen in Echtzeit gewährleistet. Die Kategorisierung von neuen Web-Angeboten, Apps und Browser-Anwendungen für mobile Endgeräte stehen den PacketShaper Appliances ohne Software-Updates oder Plug-Ins zur Verfügung, sobald sie von WebPulse berücksichtigt werden. Unternehmen profitieren von den jederzeit aktuellen Informationen, da sie neue Anwendungen einführen können, ohne die Kontrolle über die Netzwerke zu verlieren oder Performance-Einbußen hinnehmen zu müssen.
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Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/bluecoat/17-12-2012-01.html.










