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Hausstaub-Allergie: Staubbelastung verringern

12.12.201214:31 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Hausstaub-Allergie: Staubbelastung verringern
Die innovative Aqua+ Technologie bringt eine neue Dimension von Sauberkeit. Foto:THOMAS
Die innovative Aqua+ Technologie bringt eine neue Dimension von Sauberkeit. Foto:THOMAS

(openPR) Auch glatte Böden müssen in kurzen Abständen regelmäßig gesaugt werden.

In nur einem einzigen Gramm Hausstaub können sich bis zu 4.000 Milben befinden. Ihr Vorhandensein ist allerdings keine Frage mangelnder Hygiene, vielmehr gehören die mikroskopisch kleinen Spinnentiere zu unseren natürlichen Mitbewohnern. Für Menschen, die allergisch auf den Kot der Hausstaubmilbe reagieren - und das sind Schätzungen zufolge sechs bis 12 Prozent der Bevölkerung – können die mit dem Auge nicht sichtbaren Tierchen aber schlicht zu einem gesundheitlichen Problem und müssen regelmäßig drastisch reduziert werden.

Damit Allergiker wieder durchatmen können

Um die Allergenkonzentration zu Hause so gering wie möglich zu halten, sollten auch glatte Böden regelmäßig und in kurzen Abständen gründlich gesaugt werden. Ein für Allergiker geeigneter Staubsauger, wie etwa der Thomas AQUA+ Anti Allergy (erhältlich im Onlineshop unter www.greentronic.de), sollte den Staub beim Saugen nicht aufwirbeln und die Allergene möglichst vollständig zurückbehalten. Dank effektivem Wasserfiltersystem werden Staub, Pollen und Milben im Wasser gebunden und anschließend einfach weggeschüttet, so dass sie nicht erneut in die Raumluft entweichen können. Gleichzeitig wirkt die einzigartige AQUA+ Technologie wie ein Luftwäscher: Die Abluft ist spürbar frischer und Allergiker können wieder frei durchatmen. Das vom Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. empfohlene Gerät arbeitet ohne Staubbeutel, bietet mit 1.700 Watt auf drei Stufen eine konstant hohe Saugkraft und ist mit einem waschbaren Spezial-Hygienefilter zur Feinstaub- und Allergen-Absorption ausgestattet.

Staubfänger vermeiden

Um die Staubbelastung in der Wohnung weiter zu verringern, helfen einige Einrichtungstipps:

• Keine gepolsterten Bettgestelle
• Leder- statt Stoffbezüge bei Sofas und Sesseln
• Geschlossene Schränke statt offener Regale
• Möglichst wenige Kuschelkissen und -decken
• Glatte Wände, keine Strukturtapeten
• Verzicht auf dekorative Staubfänger wie etwa Trockenblumengestecke
• Verzicht auf hochflorige Teppiche
• Wischbare Böden, wie Parkett oder Fliesen, bevorzugen.

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