(openPR) Laskowice/Polen. Die polnische Rollendruckerei „Miroslaw Gzella“ nimmt den deutschsprachigen Markt ins Visier. Dabei wollen die Polen weniger den Endkunden erreichen, als professioneller Vorlieferant für deutsche Lettershops sein.
Der Maschinenpark ist mit drei großen Müller-Martini (A52) mit 8 und 10 Farben sowie Falzmaschinen zur Inlinefertigung ausgestattet. Lackier- und Flexodruckwerke sind obligatorisch. Magnetische Zylinder ermöglichen die Perforation an beliebigen Stellen, die Registerkontrolle ist automatisiert. Ein eigenes Prepress-Studio ermöglicht Korrekturen unmittelbar vor dem Andruck.
Die Druckerei beschäftigt 105 Personen im strukturschwachen Gebiet etwa 150 Kilometer südlich von Danzig. „Das ist unsere Stärke“, sagt Geschäftsführer Tomasz Wiczarski. Denn dadurch seien einmal die Löhne günstiger als in den Metropolen oder im deutsch-polnischen Grenzgebiet und zum anderen bleiben Mitarbeiter oft von der Ausbildung bis zur Rente im Unternehmen. Das sichere eine kontinuierliche Qualität.
Die zwei im Herbst installierten Müller-Martini-Maschinen markieren den Startschuss für den Drang auf den deutschen Markt. Denn zeitgleich sind zwei deutschsprachige Mitarbeiter eingestellt worden und ist in Süddeutschland eine Vertretung eröffnet worden. Zudem ist Gzella etwa auf der Freiburger Messe für Direct Marketing, der „Ideenbörse“, präsent gewesen. „Wenn wir die Rollen für die Personalisierung fertigen, können sich die deutschen Lettershops auf die Personalisierung und die Postauflieferung konzentrieren“, meint Wiczarski.
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Z.P.U.H. Miroslaw Gzella
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www.gzella.com
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