(openPR) Die Ortmaier Druck GmbH mit dem Online-Shop flyerpara.de spendet zu Weihnachten an den regionalen Hilfsverein „Benefiz-mit-Malefiz e. V.“
Frontenhausen, 29.11.2012. Eine mittlerweile langjährige Tradition beim Unternehmen Ortmaier Druck mit dem Internetportal flyerpara.de (hflyerpara.de): Für eine gute Sache zu spenden und dafür auf weihnachtliche Kundengeschenke zu verzichten. „Wir unterstützen bereits seit vielen Jahren soziale Einrichtungen anstatt Kunden Weihnachtsgeschenke zu kommen zu lassen. Wichtig ist uns dabei, dass Kranke und in Not geratene Menschen aus unserer Gegend unterstützt werden. Dieses Jahr spenden wir an den Reisbacher Hilfsverein „Benefiz-mit-Malefiz e. V.“, erzählte Geschäftsleiter Rainer Ortmaier.
Der Verein „Benefiz-mit-Malefiz e. V.“ wurde 2001 ins Leben gerufen mit dem Ziel auf Notfälle „vor der eigenen Haustür“ aufmerksam zu machen, Hilfsaktionen transparent und kontrollierbar zu machen, Gelder sinnvoll und koordiniert zu verteilen. Das Motto des Vereins lautet: „Not in der Nachbarschaft erkennen – schnell und unbürokratisch helfen!“.
Der Hilfsverein unterstützt bedürftige Personen aus dem Landkreis Dingolfing-Landau (zu dem auch das Druckunternehmen Ortmaier gehört) und der benachbarten Regionen, wenn staatliche Hilfen nicht mehr möglich sind oder caritativen Vereinen und Verbänden die Hände gebunden sind. Der Verein hilft so etwa bei Reha-Maßnahmen, finanziert bauliche Maßnahmen oder übernimmt für einen bestimmten Zeitraum „Essen auf Rädern“.
In den vergangenen Jahren wurde der Verein oft tätig. So wurde beispielsweise ein 17-jähriges Mädchen unterstützt. Es ist seit seiner Geburt behindert und im Alter von nur vier Jahren fiel es aufgrund eines Krampfanfalls ins Koma. Als sie ein halbes Jahr später aufwachte war es blind und schwerstbehindert. Die Mutter ist an Multipler Sklerose erkrankt und kann sich deshalb zeitweise nur eingeschränkt um das Mädchen kümmern. Der Verein übernahm einen Teil der Umbaukosten für ein behindertengerechtes Fahrzeug.
Der Verein unterstützte außerdem einen 60-jährigen Mann, der aus gesundheitlichen Gründen seit längerem erwerbsunfähig ist und am Existenzminimum lebt. Er erledigte alle notwendigen Fahrten mit einem sehr alten Fahrrad. Malefiz unterstützte ihn mit einem neuen „Drahtesel“, einem Zuschuss zu den Heizölkosten und mit Lebensmittelgutscheinen.










