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Tradition und Innovation „made in Rhein Main“

(openPR) Abstract. Starke Produktionsstandorte sind der Kern der industriellen Wertschöpfungskette und sichern langfristig Arbeitsplätze und Wachstum. Unsere Region ist eine der der wirtschaftlich stärksten Regionen in ganz Deutschland. Die industriellen Schlüsselbranchen sind Elektrotechnik, Chemie/Pharma, Maschinenbau, Fahrzeugbau und Metallverarbeitung. Mittelständischen Unternehmen aller Größenordnungen tragen mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen zu diesem Erfolg bei.


Einleitung. Nicht nur durch Frankfurt als Bankenstandort und als Luftverkehrsdrehscheibe ist die Region weit über ihre Grenzen hinaus bekannt. Das Rhein-Maingebiet ist auch ein starker Industriestandort, denn jeder fünfte Arbeitnehmer der Region ist in diesem Bereich beschäftigt, mehr als 500.000 Menschen arbeiten im verarbeitenden Gewerbe und dem davon abhängigen Umfeld. Von den 100 größten deutschen Industrieunternehmen haben 14 ihre Firmenzentrale in der Region, darunter die Adam Opel AG, Heraeus, Boehringer Ingelheim und die Fresenius AG. Die größte Bedeutung für die Region unter den Technologiebranchen hat die chemische Industrie mit einem Anteil am regionalen Bruttoinlandsprodukt von vier Prozent.
Tradition und Innovation.
Viele klangvolle Namen der Region sind in der Vergangenheit aus den Firmenregistern verschwunden: Höchst, Schenck, Röhm u.a. mehr. In einem Ausflug bei einer der „Routen der Industriekultur“ in der Region können die Bauten und die Architektur der Zeitdenkmäler besichtigt werden, welche diese Historie belegen. Im Zuge von Globalisierung und gesellschaftlicher Entwicklung sind die zukunftsträchtigen Geschäftsbereiche dieser Traditionsunternehmen von größeren Unternehmensorganisationen übernommen worden, oder es haben sich neue, kleine, am Markt sehr beweglich und eigenständig agierende Einheiten gebildet. In sechs innovativen Industrieparks der Region sind zahlreiche, oft von der Öffentlichkeit kaum beachtete, mittelständische Unternehmen beheimatet, die in ihrer Branche sogar führend sind. Allen ist gemeinsam, dass sie sich den wirtschaftlichen Herausforderungen durch ständige Innovation stellen.
Industriepark Höchst. Der Industriepark Höchst ist vor allem als Forschungs- und Produktionsstandorte für die Chemie- und Pharmaindustrie bekannt. Rund 22.000 Mitarbeiter arbeiten in den 90 ansässigen Unternehmen, unter anderem in Großkonzernen wie Sanofi, Clariant oder Celanese. Mehr als 5 Milliarden Euro wurden allein in den Jahren 2000 bis 2011 in neue Produktionsanlagen und Forschungseinrichtungen investiert. Im Zuge des Baues der neuen Landebahn Nordwest am Flughafen verlagerte der Kunststoffhersteller Ticona seine Produktion von Kelsterbach in den Industriepark. Sanofi und Akzo Nobel erweitern und investieren am Standort, in Planung bei Clariant ist ein hochmodernes „Innovation Center“ im Industriepark. Die Fertigstellung des Labor- und Bürogebäudes soll bis spätestens Sommer 2013 erfolgt sein.
Die Standortbetreibergesellschaft des Industrieparks Infraserv Höchst sorgt für die technische Infrastruktur. In der Energieversorgung setzt Infraserv Höchst zur Energieversorgung des Standortes auf ein innovatives Konzept und einen breiten Energiemix. Die Abwärme aus den Produktions- und Verbrennungsanlagen des Standortes wird für die Energiegewinnung genutzt. Auf diese Weise können fast 20% des gesamten Wärmebedarfs des Standortes ohne fossile Energieträger gedeckt werden. Außerdem werden alternative Energieträger wie Ersatzbrennstoffe genutzt, wie z. B. heizwertreiche Bestandteile von Siedlungs- und Gewerbeabfällen. In der Tochtergesellschaft Provadis von Infraserv Höchst werden im größten Aus- und Weiterbildungsunternehmen Hessens rund 1400 Nachwuchskräfte ausgebildet. An der Provadis-Hochschule erhalten Absolventen international anerkannte Bachelor- und Masterabschlüsse.
Technologiestandort Darmstadt. Der Schenck Technologie- und Industriepark ist ein Standort mit langer Tradition und gewachsener Infrastruktur in Darmstadt mit mehr als 50 Unternehmen. Rund 2500 Beschäftigten arbeiten auf dem Areal des Industrieparks in Firmen wie Datron, Horiba Automotive Test Systems, Akasol High Performance Battery Systems oder HGAG Südhessische Energie (HSE). 1881 eröffnete Carl Schenck die Gründung der Eisengießerei und Waagen Fabrik Carl Schenck, 1974 wurde das Unternehmen in die Carl Schenck AG umgewandelt, im Jahr 2000 übernahm die Dürr AG die Mehrheitsbeteiligung und 2004 wurde der Schenck Technologie- und Industriepark eröffnet. Den ansässigen Unternehmen wird die gemeinsame Nutzung einer Vielzahl von unterschiedlichen Dienstleistungen angeboten: Konferenzzentrum, Fuhrpark, Logistik, Kasino, Poststelle, Sicherheitsdienst, Chauffeurdienst, Energien, Entsorgung, Gebäudereinigung, Ärztlicher Dienst und Fitness-Activities.
Entwickler, Tüftler, Visionäre?. Mit der technischen Universität, der Hochschule Darmstadt, den Fraunhofer Instituten und einer weiteren ganzen Reihe von staatlichen und/oder privatwirtschaftlichen Initiativen ist die Region vorbildlich, was die Förderung und Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben betrifft. Ob sich daraus tragfähige Unternehmen entwickeln, muss sich im Einzelfall beweisen. Sicherlich sind wegweisende, kreative Ideen eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen, und daran mangelt es nicht. Für den dauerhaften Erfolg müssen weitere Faktoren beachtet werden: Ist der Markt reif für die Idee? –Das „Window of Opportunity“, das richtige Zeitfenster für den Markteintritt muss gefunden werden, über welche Kanäle erfolgen Marketing und Vertrieb, sind die Produktionskosten wettbewerbsfähig, wie sieht die 2. Wachstumsphase aus u.v.m. - Belastbare Businesspläne sowohl für Investoren und Finanzinstituten als auch für die eigene Kontrolle sind die Grundlage des unternehmerischen Erfolgs.

2013: Gleiche Priorität von Kostensenkung und Investitionen.

Deutsche Unternehmen senken die Kosten und investieren gleichzeitig. Dies hat eine Studie mit mehr als hundert Finanzvorständen großer Unternehmen ergeben. Es ist wie Gas geben und gleichzeitig auf die Bremse treten: Vor dem Hintergrund der unsicheren Erwartung in die Entwicklung der Wirtschaft ist dieses Verhalten erklärlich. In Klartext bedeutet dies: die Unternehmen setzen ihre regelmäßigen Programme, unter Stichworten wie KVP, Kaizen, Six Sigma, TQM o.ä. hinlänglich bekannt, weiterhin um. Mit den Einsparungen wird der Freiraum geschaffen, gezielt in Innovationsprojekte zu investieren. „Save where we can and invest where we should“ – Wir sparen, wo es möglich ist und investieren in notwendige neue Geschäftsfelder.

„Outsourcing“ von Innovation und Zukäufe. Wie alle Regionen in Deutschland befindet sich auch das Rhein-Main Gebiet im Strukturwandel. Das vergleichsweise hohe Kostenniveau in Deutschland führt zur Verlagerung von Tätigkeiten ins Ausland; zum Teil wird gleichzeitig in Forschung investiert und auf diesem Sektor neues Personal eingestellt. Einfache Tätigkeiten lassen sich verlagern, zentrale Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten verbleiben als Kernkompetenz in den Unternehmen. Global vorhandene Fähigkeiten lassen sich durch „Collaborative Work“ - Ansätze, die gemeinsame rechnergestützte Arbeit über Zeitgrenzen hinweg, organisieren. Voraussetzung sind in der Infrastruktur „Follow the sun“ – Verfügbarkeitskonzepte: Bei Feierabend in der Region wechselt die Betreuung an einen anderen Ort auf dem Globus.
Meist sind wir das Objekt der Begierde, wenn z. Bsp. von chinesischen Unternehmen versucht wird, Know how in Deutschland zu kaufen mit dem Ziel, die Führerschaft zu übernehmen. Es geht natürlich auch anders: Das Unternehmen ISRAVISION aus Darmstadt ist einer der „Hidden Champions“ und Markführer in seinem Segment effizienter Machine-Vision-Lösungen für die Automation hochkomplexer Aufgabenstellungen (Robot Vision - Das Sehen in der dritten Dimension, Roboterführung, Surface Vision- Inspektion anspruchsvoller Oberflächen und Quality Inspection). Alljährlich und regelmäßig werden ergänzend zum organischen Wachstum gezielt weltweit Unternehmen zugekauft, um Marktanteile zu erhöhen und das eigene Know-how zu erweitern.
Andererseits wird das Rhein-Main Gebiet wegen seiner zentralen Lage von vielen ausländischen Unternehmen als Basis für ihre Aktivitäten in der EU ausgewählt. Der Restrukturierungsprozess in den deutschen Unternehmen führt dazu, dass sich viele Unternehmen von Geschäftsfeldern trennen, die nicht zu ihrem Kerngeschäft gehören. Dies bewirkt, dass die Beschäftigung im produzierenden Sektor in Deutschland und in Rhein-Main tendenziell zurückgeht (1999/2003: -8%). Auch in Zukunft dürfte der geschilderte Trend anhalten. Die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in der Region hängt damit mehr denn je von ihrer Fähigkeit zur Innovation ab.

Ausblick: Industrie 4.0. Vor kurzem hat in Essen der 7. Nationale IT-Gipfel stattgefunden. Sowohl bei der Industrie als auch in der digitalen Welt soll Deutschland bis 2020 führend werden. Laut einer Untersuchung von TNS Infratest, konnte sich Deutschland im Vergleich zum Vorjahr im Wettbewerb mit 15 untersuchten Ländern nicht verbessern. In den Jahren 2008 bis 2010 belegte die Bundesrepublik noch Platz 7. Spitzenreiter bleiben die USA. Auf Platz 2 folgt Südkorea, dritter ist Japan. Erstmals ist China mit Platz 9 unter die Top 10 vorgestoßen. „Mit intelligenten Netzen zur Industrie 4.0“:Die Herausforderung ist es, intelligente Produktionstechniken durch die Verknüpfung unterschiedlicher Technologien, Produkte und Werkstoffe einzuführen. Um die Wettbewerbsfähig zu steigern und um die IT-Wirtschaft in Zukunft stärker mit der Industrie zu verknüpfen, kündigte der Gipfel ein Bündel von Maßnahmen an. Es ist geplant, ab 2013 für vier Jahre 150 Millionen Euro an Investitions-Zuschüsse bereitzustellen. Außerdem wurde eine Freistellung der Körperschaftssteuer für Streubesitz an Neugründungen in Aussicht gestellt.
Für Gründungen lassen sich schon jetzt eine Vielzahl von Förderungs- und Unterstützungsprogrammen anwenden. Ein Beispiel ist das Programm ZIM Fördermittel für KMU mit Forschung & Entwicklung. Gefördert wird die Arbeitszeit, die in ein F&E-Projekt investiert wird, mit 40% (in Ostdeutschland 45%). Zusätzlich werden "projektbegleitende Marketingmaßnahmen" gefördert. Am Ende hat das Unternehmen bei Ausschöpfung der Förderobergrenze zwischen 140.000€ und 200.000€ entsprechende Mittel für die Markteinführung zur Verfügung.
Innovationsmanagement als Veränderungsprozess. Wichtig ist es vor allem, das Innovationsmanagement im Unternehmen als regelmäßigen Prozess zu etablieren. „ 4F“ - 4 Erfolgsfaktoren, die bei IBM bei der globalen Umgestaltung zum Serviceunternehmen angewendet wurden, können hilfreich sein: „Fast“ – schnell sein, „ Focus“ – klare Ziele setzen, „Flexible“ – auf Veränderungen reaktionsfähig sein und „Force“ – Planungen umsetzen und durchsetzen. Ein weiteres „F“ kann noch hinzugefügt werden: „Fun“ – Wenn man es richtig macht, kann Innovation und das Umsetzen neuer Ideen auch Spaß machen.

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