(openPR) Sammler in aller Welt schätzen die Grödner Holzschnitzkunst seit Langem wegen ihrer meisterhaften, detailreichen Gestaltung. Die Tradition der Holzschnitzkunst wird im Grödnertal in Südtirol schon seit dem 17. Jahrhundert gepflegt. Was als Ausdruck bäuerlicher Frömmigkeit begonnen hatte, entwickelte sich bald zur anerkannten Kunstform. Der erste urkundlich erwähnte Holzbildhauer Grödens war Christian Trebinger, dessen imposante Holzstatuen bis heute den Altar der Pfarrkirche St. Christina zieren. Ab dem 19. Jahrhundert erhielten Grödner Holzbildhauer ihre Ausbildung in der eigens gegründeten Schnitzschule. Besonders begabte Lehrlinge bildeten sich an Kunstakademien fort und entwickelten das Format, neue Impulse zu setzen. Heute sind die Holzschnitzereien ein wichtiger Wirtschaftszweig im Grödnertal.
Trotz dieser fulminanten Entwicklung ist sich die Grödner Holzschnitzkunst immer treu geblieben und konzentriert sich auf das, was von Beginn an im Zentrum des Schaffens stand: sakrale und profane Holzfiguren. Madonnenstatuen aus dem Grödnertal zeichnen sich durch den üppigen Fall ihrer Gewänder aus und stehen in bester handwerklicher Tradition der Barockzeit. Ausdrucksstark auch die Jesusfiguren, die in vielen Ausführungen und Größen erhältlich sind. Aber auch handgeschnitzte Namenspatrone, vielfältige Krippenkollektionen und ästhetische Darstellungen der Heiligen Familie entstehen in den Grödner Werkstätten. Liebevoll und nostalgisch gestaltet sind die profanen Holzfiguren aus Gröden, die viele Szenen aus dem Alltagsleben wiedergeben.
Im neu eröffneten Shop www.holzschnitzereien-welt.de ist Grödner Holzschnitzkunst jetzt auch online bestellbar. Ob sakrale oder profane Figuren, Krippen oder Holztiere: Eine übersichtliche Benutzerführung sorgt für die rasche Auffindbarkeit des gewünschten Artikels. Alle Produkte sind wahlweise in Naturholz (meist Ahorn, Linde oder Zirbelkiefer), mehrtönig gebeizt, koloriert oder in Aquarellfarben erhältlich.









