(openPR) Seit mehr als einem Jahr steht der EuroEyes-Klinikgruppe mit der Femtosekunden-Technologie die derzeit modernste verfügbare Technik bei LASIK-Operationen zur Verfügung. Damit war EuroEyes die erste Augenklinik in Deutschland, die den Femtosekunden-Laser für die Korrektur von Fehlsichtigkeiten eingesetzt hat. Mittlerweile hat man weltweit die meisten Femtosekunden-Laser und mehr als 1.000 Patienten mit dieser neuen Methode behandelt. Da die EuroEyes-Klinikgruppe im Rahmen ihres ständig fortlaufenden Qualitätsmanagements nach DIN ISO 9001 alle Behandlungsergebnisse überprüft, war für das Ärzteteam um Klinikleiter Dr. Jörn Jörgensen besonders der Vergleich zwischen Behandlungen mit dem Femtosekunden-Laser und der herkömmlichen Methode mit dem konventionellen Mikrokeratom beim Präparieren des Flaps interessant, um festzustellen, welche Technologie die besten Ergebnisse ergibt.
Nach jetzt mehr als einem Jahr Nachuntersuchungen zeigte sich, dass sowohl in Bezug auf die postoperative Sehstärke (visuelle Rehabilitation) als auch bei postoperativen Nebenwirkungen, deutlich bessere Ergebnisse nach Anwendung des Femtosekunden-Lasers erreicht werden konnten. Diese Ergebnisse wurden auch während der Europäischen Jahrestagung der Augenärzte in Portugal vorgestellt und fanden bei den Kongressteilnehmern große Zustimmung. Da die postoperative visuelle Rehabilitation einer Femto-LASIK-Behandlung im Vergleich zum mechanischen Mikrokeratom erheblich besser ist, empfiehlt EuroEyes das Femtosekundenverfahren als Methode der ersten Wahl.
Jede LASIK-Operation beginnt mit der Präparation einer Hornhautlamelle (Flap). Bislang wurde dafür ein sogenanntes Mikrokeratom eingesetzt, ein vom Chirurgen mit der Hand angesetztes, mechanisches Skalpell mit oszillierender Klinge. Der Flap ist wichtig für eine schnelle Heilung, denn er legt sich wie ein körpereigenes Pflaster auf den gelaserten Spot. Wenn er zu dünn, zu dick oder sehr ungleichmäßig präpariert wird, kann es sein, dass die Sehqualität nicht zufriedenstellend ausfällt. Komplikationen sind bei einer LASIK-Operation äußerst selten, aber wenn sie vorkommen, dann hängen sie fast immer mit dem mechanischen Schnitt zusammen. Aus medizinischer Sicht schien das Resultat der Schnitte mit dem Mikrokeratom absolut gering und annehmbar, aber das war, bevor die IntraLASIK mit dem Femtosekunden-Laser erfunden wurde. Bei der IntraLASIK wird das per Hand angesetzte mechanische Messer durch einen computerunterstützten Laser ersetzt, der einhundert Mal genauer ist als das Mikrokeratom. Femtosekunden-Laser arbeiten mit ultrakurzen Lichtpulsen von 10-15-Sekunden im Infrarotbereich, die nur den Bruchteil einer Milliardstel-Sekunde dauern und eine winzige Spot-Größe von 1/100 mm haben. Die Energie des Lasers wird in einer vorher exakt bestimmten Tiefe im Hornhautinneren entladen. Im Fokuspunkt des Laserstrahls tritt dann der Effekt der Photodisruption auf, dadurch wird Gewebe schonender gespalten als mit dem bisherigen Schnitt, denn außerhalb der definierten Stelle bleibt das Gewebe unberührt. Der Laser arbeitet sich wie ein Scanner von einem Hornhautrand zum gegenüberliegenden und produziert kleinste Luftbläschen – der Flap wird dann über diese Luftbläschen angehoben und zur Seite geklappt. Die computergestützte Laserpräzision liefert exzellente Resultate, der Flap wird wesentlich sicherer, präziser und gleichmäßiger angelegt als mit dem Mikrokeratom. Durch die exakte Flapdicke, die sowohl im Zentrum als auch in der Peripherie gleich ist, wird das bestmögliche und somit optimale Ergebnis bei der anschließenden LASIK-Behandlung zur Beseitigung der Fehlsichtigkeit mit dem Excimer-Laser erreicht. Das EuroEyes-Team um Dr. Jörgensen verfügt in Deutschland über die größte operative Erfahrung mit dieser neuen Technik.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
IT-PR GmbH
Ingo Thiel
Hoheluftchaussee 53 a
20253 Hamburg
Tel.: + 49 40 / 32 80 96- 0, Fax: - 11
E-Mail:





