(openPR) 35,3 Prozent aller eingesetzten Thin Clients in deutschen Unternehmen und Institutionen kommen aus dem Hause IGEL Technology. Der deutsche Marktführer beweist eine starke Präsenz in allen Betriebsgrößenklassen. Analysten beobachten neue Impulse für den Thin Client-Markt durch das Trendthema Cloud Computing.
Bremen 19. November 2012 – Wenn es um Thin Clients geht, vertrauen deutsche Unternehmen an erster Stelle dem Know-how und der Expertise von IGEL Technology. Zu diesem Ergebnis kommt eine unabhängige Umfrage des auf den ITK-Markt spezialisierten Analysten ama GmbH. Im Zeitraum von Januar bis Juli 2012 befragten die Experten 6.146 Unternehmen ab einer Größe von 50 Mitarbeitern nach den Herstellern der jeweils eingesetzten Arbeitsplatzrechner und analysierten somit auch die Verbreitung von Desktop-PCs und Thin Clients. Im Ergebnis wurden insgesamt 98.062 Thin Clients gezählt (das entspricht etwa 11 % der Arbeitsplätze) – 35,3 Prozent davon tragen das Logo des deutschen Marktführers IGEL Technology.
Neben der quantitativen Verteilung der eingesetzten Arbeitsplatzlösung beleuchtete ama auch die Durchdringung in einzelnen Branchen und Industriezweigen. Hier zeigte sich ebenfalls eine überdurchschnittliche Präsenz von IGEL Thin Clients. Insgesamt erwies sich IGEL ist in allen Betriebsgrößen als deutlich präsenter als die direkten Wettbewerber. Dies gilt insbesondere für Großunternehmen und Konzerne ab 1.000 Mitarbeitern, in denen IGEL mit einem überdurchschnittlichen Anteil von 44,3 Prozent zu finden ist. Gleiches gilt für die meisten Zweige der Industrie, wobei die größten Anteile mit 58,2 Prozent in der Bauindustrie, der sonstigen Industrie (57,6 %) und der Fahrzeugindustrie (48,0 %) liegen. Im Gesundheitswesen kann IGEL sogar auf einen Markanteil von 58,6 Prozent blicken.
Allgemeine Durchdringung kann noch zulegen
Ein weiteres Ergebnis der ama-Studie ist die bereits gut ausgeprägte Verbreitung von Thin Clients gegenüber klassischen Desktop-PCs. Von den insgesamt 6.146 befragten Unternehmen setzen demnach ca. 15 Prozent schon die günstige Desktop-Alternative ein Zusätzlich prognostizieren die Analysten eine weitere Zunahme. Gerade durch Trends wie Cloud- und Serverbased-Computing könnten die heute üblicherweise mit Festplatte und CD-ROM-Lesegeräten ausgestatteten Desktop-PCs (Fat-Clients) als Standard-Arbeitsplatz-Geräte langfristig an Bedeutung verlieren.
„Wir sind hoch erfreut über dieses positive Ergebnis, insbesondere da es direkt auf der Befragung von Unternehmen und damit Anwendern beruht. Das Vertrauen der Kunden in unsere Hard- und Software-Produkte ist die beste Bestätigung der Marktführerschaft von IGEL in Deutschland“, kommentiert Dr. Frank Lampe, Marketing Director bei IGEL Technology.




