(openPR) KMU verschenken Eigenpotentiale durch Einsatz antiquierter Software-Technik.
Als Geschäftsführer eines ERP-Beratungsunternehmens erlebt Jürgen Schäfer beim Vor-Ort-Besuch klein- und mittelständischer Unternehmen von Mal zu Mal eine technische Zeitreise: Serversysteme und Arbeits-PCs bestückt mit einer Anwendersoftware von vor über einem Jahrzehnt.
Imagepolitur ohne Radlager
Mit Nichten ist allerdings immer ein Mangel an finanziellen Mitteln oder fehlender Hardware schuld an der rückständigen Systemintegration. Vielmehr trifft es hier bei einigen Unternehmen der Leitspruch - Verändere niemals etwas an einem laufenden System (im englischen Original: Never change a running System). Andere wiederum wissen wohl noch nicht einmal, was Ihnen auf diese Weise an Zukunftsfähigkeit abhandenkommt.
Dazu berichtet Jürgen Schäfer „Es ist bemerkenswert wie top einige Unternehmen nach außen hin aufgestellt sind und im gleichen Zug beim Blick auf den Desktop der Mitarbeiter das genaue Gegenteil abbilden.“
Die in die Zehn- bis Hunderttausende gehenden Budgets, die bereitwillig für Werbung und zur Aufstockung der Produktion gesteckt werden, fehlen im IT-Bereich. „Diese Vernachlässigung“, so Schäfer, „kommt irgendwann als Bumerang zurück. Schließlich wird ein Großteil unserer Arbeitsschritte heute mit und am PC erledigt.“
Hochklassewagen auf Dauerbremse
Schäfer weiter: „Geradeso, als wenn Sie mit Ihrem neuen Auto mit angezogener Handbremse auf der Überholspur fahren, wird die sich auf die Fahnen geschriebene Innovation mit unzureichender Software betrieben.“
Einige Unternehmen haben zumindest das Defizit erkannt und betreiben aus seiner Erfahrung allerhand Aufwand, um das Missmanagement zu kompensieren. So wird bspw. mit diversen Excel-Tabellen, kostenlosen Zweit- und Drittprogrammen oder handschriftlichen Vermerken hantiert.
Leider geht diese Rechnung nicht auf: Der unnötig betriebene Mehraufwand kostet die Unternehmen letztlich mehr Zeit und Geld und lässt ihr Weiterentwicklungspotential stagnieren. Qualitätsdefizite bei der Fertigung als auch Auslieferung der Waren (falsche Stückzahl, Größe, Farbe oder Abmessung) bleiben sogar gänzlich unentdeckt und verhindern die Aufrechterhaltung von gesunden, langfristigen Kundenbeziehungen.
Neuinvestition lohnt sich
Noch alarmierender: Die Mehrheit (laut einer Studie des Marktforschungshauses in Aberdeen, fast 70% - Quelle: http://www.erp-software.org) nimmt die missliche Lage - bewusst oder unbewusst - in Kauf und kann im schlimmsten Fall nicht mehr dem Konkurrenzdruck standhalten.
„All das muss nicht sein“, plädiert der Workflow-Optimierer, „ein auf das Unternehmen angepasstes Warenwirtschafts- oder ERP-System kann helfen, Geschäftsprozesse schneller, effizienter und transparent ablaufen zu lassen.“
Dass die Neueinführung einer unternehmensspezifischen Branchenlösung dabei nicht für umsonst zu haben ist, daraus macht Jürgen Schäfer keinen Hehl. Jedoch machen sich die investierten Mehrausgaben bereits nach einen kurzen Zeitraum bemerkbar. Schließlich wird mit der neuen Software die Effizienz der eigenen Geschäftsabläufe und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt.
Weitere Informationen zu Jürgen Schäfers Beratungsservice und ERP-Softwareangebot für klein- und mittelständische Unternehmen finden Sie unter:
http://www.jserp.HalloWave.com








