(openPR) Die Vielzahl der Urlauber mietet eine Luxus-Finca auf Mallorca in der Nähe des Meeres. Ob die Bucht von Alcùdia, der Strand von Magaluf oder S Trenc, das Badevergnügen zieht Urlauber magisch an. Viele Strände auf Mallorca erhalten die blaue Flagge und das zu Recht: Neben der hervorragenden Wasserqualität punkten die Strände mit einer optimalen Infrastruktur und einem ordentlichen Angebot an qualifizierten Rettungsschwimmern.
Während der letzten Sommersaison waren an den Stränden der Insel ungefähr einhundert Rettungsschwimmer im Einsatz. Sie gehören dem Roten Kreuz der Balearen an, das auf Spanisch Cruz Roja Baleares heißt. Diese Rettungsschwimmer sind nur für die Sicherheit der Badegäste da. Natürlich erhalten sie dafür eine umfangreiche Ausbildung. Allein auf Mallorca gibt es 24 Aussichtspunkte entlang der Strände, von denen aus die Rettungswacht die Badegäste und ihre Aktivitäten am und im Meer beaufsichtigen kann. Die tägliche Einsatzzeit der Rettungsschwimmer reicht normalerweise von 10:00 bis 18:00 Uhr. Mit Schlauchbooten oder Jet-Skis ausgerüstet, können sie im Notfall schnell rettend eingreifen.
Über 6.000 Zwischenfälle gab es im Sommer 2012 an Mallorcas Küsten, bei denen die Helfer des Rettungsdienstes gefragt waren. Am meisten mussten Quallenberührungen versorgt werden gefolgt von Prellungen und Schnittwunden. Aber bei Dutzenen Schwimmern ging es wirklich um Tod und Leben, sie wurden vor dem Ertrinken gerettet. Die Aufgabe des Rettungsdienstes besteht aber nicht nur in der Ersten Hilfe, sondern die Mitarbeiter unterstützen auch bei der Suche nach Vermissten. So konnten zahlreiche Kinder gesucht und zurück zu ihren Familien gebracht werden.
Trotz umfangreicher Aktivitäten der Rettungskräfte des Spanischen Roten Kreuzes wird davor gewarnt, unter übermäßigem Alkoholgenuss ins Meer baden zu gehen. Durch die Sonne kann es zu Herz-Kreislauf-Problemen bis zum Herzstillstand kommen. Auch koordinierte Schwimmbewegungen im Wasser könnten zum Problem werden, so dass selbst gute Schwimmer in Seenot geraten können.
Um unnötige Gefahren zu vermeiden, sollte man vor dem Badevergnügen weder viel essen noch reichlich Alkohol trinken. Das gilt auch für Drogengenkonsum. Man muss sich und sein Leben durch Übermut nicht unnötig in Gefahr bringen, warnen alle spanischen Rettungsschwimmer an den verschiedenen Küsten Mallorcas. Einen gemütlichen Umtrunk sollte man besser in die Abendstunden verschieben, wenn man wieder in seiner gemütlichen Luxus Finca auf Mallorca angekommen ist.








