(openPR) „Last Minute“ darf kein Synonym für „billig“ sein
Mobile Last-Minute-Buchungen sinnvoll in die eigene Strategie integrieren
Berlin, 15. November 2012.
Last-Minute-Hotelbuchungen sind derzeit ein heißdiskutiertes Zukunftsthema. Doch wer diesen Terminus mit „billig“ gleichsetzt, wird sich über kurz oder lang ins eigene Fleisch schneiden. Der Markt für mobile Last-Minute-Hotelbuchungen legte in den letzten Jahren ein starkes Wachstum an den Tag und fordert Hoteliers auf, ihren Vertrieb neu zu denken. Es gilt die Auswirkungen der Technologiesierung und gestiegener Mobilität sinnvoll in die eigene Strategie zu integrieren. Um langfristig den besten Nutzen aus der rasanten Entwicklung mobiler Buchungen zu ziehen, müssen Hotels frühzeitig anfangen, den Markt aktiv mitzugestalten. Bei der Wahl strategischer Partnerschaften dürfen die wichtigsten Punkte nicht außer Acht gelassen werden.
1. Eigene zeitliche Flexibilität wahren
Entscheiden Sie selbst, wann es für Ihr Hotel am besten ist, über mobile Buchungskanäle verfügbar zu sein.
2. Auf eigene Preisgestaltung bestehen
Gehen Sie keine Verpflichtungen für die Preisgestaltung ein. Seriöse App-Entwickler kennen den mobilen Buchungsmarkt und beraten Sie auf Augenhöhe.
3. Kein Preis-Dumping durch bessere Platzierungen zulassen
„Geiz ist geil“ war gestern. Erziehen Sie Ihre Kunden indem Sie ihnen zeigen, dass Qualität ihren Preis hat.
4. Durch Vergleich der Provisionen nur den besten Partner wählen und ihm treu bleiben
Es gibt noch nicht viele Apps für Hotelbuchungen. Erkundigen Sie sich gezielt nach der Provision, um Ihre Gewinnspanne möglichst hoch zu gestalten.
5. Stornierungsbedingungen für die Gäste
Die besten Gäste, sind die garantierten Gäste.
Das Preisdiktat der Großen meiden und Alternativen erwägen
Nicht ganz ein Jahr nach der Gründung von BookitNow, der App für Last-Minute-Hotelbuchungen, hat HRS den Trend beinahe verpasst und versucht nun gleichzuziehen. Nur mit der eigenen App „Hotels Now“ und den davon abhängigen Hotels, kann HRS sein Preisdiktat langfristig aufrechterhalten. Werden Häuser zum Beispiel vertraglich gebunden, sieben Tage lang durchgängig über die App verfügbar zu sein, besteht eine hohe Gefahr, dass Stammkundschaft abwandert. Die Raten im Online-Portal und der neuen App des Branchenriesen sind unterschiedlich: die enormen Rabatte von mindestens 30%, die HRS für ein Listing in der App vorschreibt, drücken die Gewinne der Hoteliers maßstabslos in den Keller. Durch eine Gleichsetzung von „last minute“ mit „billig“ wird nicht nur das Image des Hotels in Mitleidenschaft gezogen, sondern auch das Preisempfinden der Gäste nachhaltig manipuliert.
Die App BookitNow, für mobile Last-Minute-Hotelbuchungen, bietet den Hoteliers zeitlich und preislich absolute Flexibilität was die Verfügbarkeit angeht. Auch der Gast hat die Möglichkeit schon zwei Tage im Voraus sein Hotelzimmer zu buchen. BookitNow steht dem Treiben von Preiskämpfen extrem kritisch gegenüber und lässt die Hotels selbst entscheiden, ob sie online verfügbar sein möchten. Was die Provisionen anbelangt, ist die Gewinnspanne für die Hoteliers im Vergleich zu anderen Apps mit BookitNow am größten.











