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Transparenz in der Supply Chain

13.11.201216:56 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Transparenz in der Supply Chain
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(openPR) SCM-Viewer für SAP ERP im Einsatz bei Schneider Optische Werke in Bad Kreuznach

Saarbrücken, 13. November 2012 - Klein, aber fein - das ist der 360°-Viewer von Fistec für die Supply Chain. Seit kurzem bei Schneider Optische Werke in Bad Kreuznach installiert, sorgt das SAP Add-on dort als schlankes Tool zielgerichtet für Transparenz über alle Dispositionsebenen hinweg. Der hochspezialisierte Fertiger von Objektiven und anderen optischen Geräten hat damit seine Lieferkette stets fest im Griff.



"Nach der Implementierung des Viewers hat Fistec das Auftragscockpit gemäß unserer spezifischen Anforderungen angepasst, so dass es keine Wünsche offen lässt", lobt Klaus J. Heidrich, SAP IT-Leiter bei Schneider in Bad Kreuznach. "Vom Leistungsumfang her entspricht das SAP Add-on von Fistec exakt unseren Vorstellungen. Es bietet keine unnötigen Funktionen, aber auch nicht zu wenig. Daher ist es kostengünstig und selbst für einen Mittelständler, wie wir es sind, erschwinglich."

Der 360°-Viewer unterstützt Disponenten und Fertigungssteuerung bei der täglichen Arbeit. Aus dem SAP ERP heraus erhalten sie alle notwendigen Informationen zu laufenden Aufträgen. Das Tool macht Rückstände und Materialengpässe transparent - eine rote Ampel zeigt sofort an, welche Aufträge hängen beziehungsweise gefährdet sind. Dadurch lässt sich rechtzeitig gegensteuern.

Darüber hinaus beschleunigt das SCM-Tool die Kommunikation zwischen dem Vertrieb und den Kunden. Bei kurzfristigen Anfragen, also ungeplanten Aufträgen, können konkrete Lieferzusagen jetzt zeitnah erfolgen. Was bisher zwei bis drei Tage benötigte, ist jetzt in kürzester Zeit möglich - selbst über mehrere Dispositionsebenen hinweg.

"Für mich war es extrem wichtig", sagt Klaus J. Heidrich, "dass unser Vertrieb selbst bei zehn Dispositionsstufen schnell und zuverlässig Aussagen treffen kann. Auf einen Blick sehen die Mitarbeiter heute, ob alle Materialien vorrätig sind und welche Aufträge gerade wo durchlaufen." Als Highlight erfolgt sogar ein Kapazitätsabgleich: So sind nie mehr Aufträge als Kapazitäten vorhanden.

"Bei SAP-Anwendern ist der 360-Grad-Viewer sofort einsatzbereit", weiß Abdullah Caliskan, Senior Consultant SAP Produktion und Logistik bei der Fistec AG in Saarbrücken. "Fertigungsunternehmen haben dann vollkommen transparent in einer Ansicht ihre Aufträge und Ressourcen, Produktbedarf und benötigte Mengen vor Augen. Das erleichtert die Planung und damit auch die Termintreue."

Bis Ende des Jahres bietet Fistec den ersten fünfzehn Interessenten eine kostenlose Probeinstallation vor Ort an. Darin enthalten ist eine Kurzeinweisung inklusive Interpretation der Ergebnisse. Der Zeitaufwand dafür beträgt etwa zwei Stunden.

Für weitere Fragen steht Rita Scherer unter der Telefonnummer +49 (0)681 - 38937-34 sowie per E-Mail (E-Mail) zur Verfügung.

Bild: Fotos Fertigung bei Schneider Kreuznach
BU: Wird ab sofort mit dem SCM-Tool 360°-Viewer von Fistec überwacht und gesteuert: die Fertigung bei Schneider Kreuznach. (Bildquelle: Schneider, Bad Kreuznach)
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Bild: Abdullah Caliskan
BU: "Bei SAP-Anwendern ist der 360 Grad-Viewer sofort einsatzbereit", weiß Abdullah Caliskan, Senior Consultant SAP Produktion und Logistik bei der Fistec AG in Saarbrücken. "Fertigungsunternehmen haben dann vollkommen transparent in einer Ansicht ihre Aufträge und Ressourcen, Produktbedarf und benötigte Mengen vor Augen. Das erleichtert die Planung und damit auch die Termintreue."
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Bild: Screenshot
BU: Mit dem 360°-Viewer haben SAP-Anwender ihre Planung, Auftragsverfolgung und -steuerung transparent im Griff. In einer einzigen Ansicht unterstützt das leistungsstarke SAP Add-on schnell und aussagesicher Vertrieb, Disposition, Fertigung und Einkauf über die gesamte Supply Chain.
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