(openPR) Compeed® gibt dem Herbst-Blues keine Chance
Da ist er wieder, auf ihn ist Verlass: Der Herbst. Und mit den kälteren Temperaturen sinkt auch langsam die Stimmung. Doch warum? Nicht nur unsere Seele reagiert empfindlich auf den Jahreszeitenwechsel. Während der dunklen Monate spürt es jeder am eigenen Leib: Unser Wohlbefinden hängt entscheidend von der Sonne ab. Unter Einfluss von Licht produziert unser Körper verstärkt Glückshormone und schüttet den Botenstoff Serotonin aus, der uns aufmuntert. Kein Wunder also, dass uns der Herbst-Blues packt. Wir können uns schlechter konzentrieren, fühlen uns antriebslos und unmotiviert. Zudem ist unser Immunsystem anfälliger für jegliche Art von Bakterien und Viren.
Bei den Temperaturschwankungen zwischen dem ersten Frost draußen und dicker Heizungsluft drinnen sowie den eigenen Stimmungsschwankungen, ist es jedes Jahr wieder eine große Herausforderung, sich selbst bei bester Gesundheit und Laune zu halten. Doch auch wenn die Tage immer kürzer werden, ist dies kein Grund für lange Gesichter.
Husten, Schnupfen, Heiserkeit – und Herpes?
Viele Krankheiten haben erwiesenermaßen auch psychosomatische Auslöser. So wird unsere Haut zum Beispiel als Spiegel der Seele bezeichnet, und fehlt uns die innere Balance, äußert sich dies gerne in Symptomen wie Rötungen, Pickeln, Juckreiz oder gar Herpes.
Egal, wie sehr es um uns herum regnet und stürmt: Die seelischen und körperlichen Abwehrkräfte zu mobilisieren und sich gegen eine negative Einstellung zu wappnen, ist eine wichtige Grundlage, um gesund zu bleiben. Dementsprechend sollten wir dafür Sorge tragen, dass wir uns einem Wellnessprogramm unterziehen, das gleichermaßen Balsam für die Seele und für den Körper ist. Lichte Momente durch einfache Hilfsmittel wie angenehme Farben, Düfte und Musik sorgen für Entspannung. Auch Spaziergänge im Tageslicht helfen, um das Gemüt aufzuhellen.
Die Zeit genießen – trotz Herbst und Herpes
Sich von Kopf bis Fuß einzumummeln, bevor man das Haus verlässt oder sich einfach zu Hause einzuigeln ist wärmstens zu empfehlen – allerdings nur aus den richtigen Beweggründen: zum Beispiel, um bei einem Spaziergang an der frischen Luft mal durchzuatmen oder um gemütlich ein gutes Buch zu lesen und einen leckeren Tee zu trinken – nicht aber etwa, um eine rote Nase oder Herpes zu verstecken. Denn leider sind Erkältungen und Herpes häufige Begleiterscheinungen der Herbstzeit. Und spätestens mit dem ersten Schnupfen oder Bläschen an der Lippe ist das Stimmungsbarometer oftmals wieder auf dem Nullpunkt angelangt.
Doch es gibt Lösungen, um die Blessuren zu kurieren: Für die leidgeplagte Nase erhält man mit speziellen Wirkstoffen versetzte Taschentücher in Drogerien und Apotheken rezeptfrei verschiedene Wundheilsalben. Bei Lippenherpes helfen zum Beispiel Pflaster wie das Compeed® Herpesbläschen-Patch Total Care, die neben einer Unterstützung der Wundheilung auch das diskrete Abdecken der Bläschen gewährleisten. Ein Teil der Flüssigkeit aus den Lippenbläschen verdunstet, der Rest wird vom Pflaster aufgenommen und bildet unmittelbar über der verwundeten Hautstelle ein Flüssigkeitspolster. Da die Bläschen nicht austrocknen, wirkt das Patch der Schorf- und Narbenbildung entgegen. Symptome wie Schmerzen, Brennen, Juckreiz sowie Schwellungen werden in jeder Phase der Beschwerde bekämpft und schnell gelindert. Da das Pflaster die Wunde vollständig, aber diskret abdeckt und versiegelt, wird zudem das Risiko weiterer Ansteckungen aus der Wunde heraus reduziert.
Positives Denken hilft immer, auch um glücklich und gesund durch den Herbst zu kommen. Gönnen Sie sich bewusst etwas und lassen Sie es sich richtig gut gehen, um dem Herbst – und auch dem Herpes – zu trotzen und ihm mit Optimismus entgegenzutreten, in der Gewissheit: Es geht vorbei!











