(openPR) Eine großzügige Spende und die Spender wollen anonym bleiben. Selbst beim Kinderschutzbund Aschaffenburg ist das nicht alltäglich. Wobei Matthias Amberg, der Vorsitzende des Vereins, den Begriff Anonymität ein bisschen einschränkt.
„Natürlich war es nicht so, dass wir eines Morgens den Briefkasten geöffnet haben und dort lag dann ein Kuvert mit Geldscheinen.“, so Amberg. „Wir wissen, wer die Spender sind. Sie wollen aber nicht in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten“.
Anerkennung der Arbeit
Der Bitte der Spender, anonym zu bleiben, wird vom Kinderschutzbund Aschaffenburg natürlich respektiert. Grund für die Bitte sei die Bescheidenheit der Spender, die im Stillen Gutes tun wollten und von den Projekten des Kinderschutzbundes überzeugt seien.
„Eine größere Anerkennung unserer Arbeit können wir uns nicht vorstellen“, so Amberg weiter. Der Kinderschutzbund wird die Spende gut anlegen. „Als gemeinnütziger Verein sind wir dringend auf Spenden angewiesen, um unsere zahlreichen Projekte für unsere Kinder in unserer Region durchzuführen.“ Mit dem Geld, das dem Kinderschutzbund Aschaffenburg zur Verfügung gestellt wird, würden ganz direkt Kinder und Familien am Bayerischen Untermain unterstützt.
„Es geht immerhin um die Zukunft unserer Kinder und damit um die Zukunft von uns allen“, Amberg abschließend.











