(openPR) Dafür, dass es schon so lange in aller Munde ist, sieht es noch ganz schön neu aus: Das Veneer feiert den 65. Geburtstag. Was als einfache, mit Zahnpasta aufgeklebte Haftschale für Stars und Sternchen begann, ist heute ein handwerklich hochwertiges, ausgefeiltes Produkt, das Millionen Zähne verschönert und mehrere Milliarden Euro Umsatz jährlich generiert.
Man schrieb das Jahr 1937. Bei Charles L. Pincus, dem "Zahnarzt der Hollywoodstars", ging es rund in der Praxis. Ein Schauspieler um den anderen klopfte bei ihm an - den Pincus war berühmt für "die weißen Dinger", die das Lächeln vor der Kamera so atemberaubend strahlend machten. Und damit für Konjunktur sorgten - denn wer gut aussah in diesen Zeiten, der wurde oft gebucht. Der 33 Jahre alte Pincus, der später erster Präsident der American Academy of Aesthetic Dentistry werden sollte, hatte schon viele Zähne verschönert. James Dean oder Marilyn Monroe zählten zu seinen Kunden. Unter anderem hübschte Pincus auch die schief sitzenden Vorderzähne von Kindertstar Shirley Temple auf. Und das hatte sich in anbetracht der damals herrschenden Shirley-Mania rasch herumgesprochen. Zwar mussten die ersten groben Haftschalen aus dem Haus Pincus mühsam mit Haftpaste befestigt werden und hielten auch nur wenige Stunden vor der Kamera. Doch der Erfolg gab dem aufstrebenden Zahnarzt recht.
Und so kam es, wie es kommen musste. In einem Vortrag vor der California State Dental Association (heute in Sacramento) sagte Pincus: "Ein gewinnendes Lächeln, das eine ebenmäßige Reihe von natürlichen, weiß schimmernden Zähnen zeigt, ist ein wesentlicher Faktor, um jene schwer zu beschreibende, alles bestimmende Charakteristik zu erreichen, die man Persönlichkeit nennt". Mit diesen Worten stelle er seine Erfindung vor - nichts ahnend, dass hier der Grundstein für ein Milliardengeschäft gelegt wurde.
Den beiden Zahnärzten R.J. Simonsen und John R. Calamia ist es zu verdanken, dass Veneers von 1982 an immer populärer wurden - sie hatten nämlich eine neue Adhäsivtechnik entdeckt, die entscheidend zum Durchbruch der Verblendschalen beitrug. Der Kleber ist, so erläutert der Münchner Veneerspezialist Christian Bärenklau, "die entscheidende Komponente, die heutzutage Produkte wie unsere 4ever white Veneers bis zu 30 Jahre und mehr haltbar macht." In der Tat sind heute die Kleber aufwändige Mischungen - nur ein einziges Gramm davon kostet mehr als ein Gramm Gold. Doch auch die Haftschalen selbst haben sich natürlich erheblich weiterentwickelt. "Heute sind das Hightech-Produkte", sagt Christian Bärenklau. Nur 0,3 mm dünn, sind Veneers (aus dem Englischen für "Furnier") nur noch gerade so mit bloßem Auge zu sehen. Das Einsetzen, das bei 4Ever White völlig schmerzfrei in nur einer einzigen Sitzung und ohne Abschleifen der Zähne geschieht, "das ist anstrengende Präzisionsarbeit", sagt Bärenklau.
Was macht den Erfolg bzw. Siegeszug der Veneers aus? Bärenklau: "Das neue Lebensgefühl". Denn selbst wenn man es nur selten wahrhaben wolle, so der Zahnarzt und Veneerspezialist: "Ein Mensch verkauft sich immer über die Gesichtspartie. Die Zähne sind ein prägender Teil. Wer sich dank schöner Zähne zu einem strahlenden Lächeln hinreißen lässt, der hat einfach mehr Erfolg im Leben". Unter http://www.4ever-white.de/resultate gibt es zahlreiche Erfolgsgeschichten nachzulesen.











