(openPR) Bad Homburg – Die noeske netsolutions GmbH bietet künftig mit dem nnAS/400 Connector eine native Anbindung zwischen Windows und AS/400. Damit ist es möglich, aus einer AS/400 Umgebung heraus alle Funktionalitäten der Dokumenten-Management-Software ELO zu nutzen.
Der Connector kann unabhängig von einer Terminalemulation aus nahezu allen AS/400 Applikationen aufgerufen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eigene Entwicklungen oder Branchenlösungen diverser Anbieter handelt. Aus der AS/400 werden die Dokumente direkt aufgerufen und am PC Bildschirm z. B. mit einem zweiten Monitor angezeigt. Die Kommunikation mit der AS/400 findet direkt mit dem ELOprofessional-, ELOenterprise- oder nnJava Client für ELO statt.
Über die einfach zu strukturierende Ablageoberfläche ermöglicht ELO eine optimale Verwaltung von Vorgangs- und aktionsbezogenen Unternehmensdokumenten. Automatische Versionsverwaltung, Wiedervorlage und logische Kopien erlauben ein effektives Handling bei der Dokumentenbearbeitung. Hierbei sind alle Office-Applikationen sowie Fax und E-Mail nahtlos in ELO eingebunden. Der Client umfasst die standardmäßige Anbindung an MS-Outlook/MS-Ex-change sowie die volle Integration in alle MS-Office-Produkte. Die Übernahme, Verwaltung und Generierung von Akten- und Strukturzeichen ist ebenfalls im Umfang enthalten.
ELO Dokumenten-Management hat eine offene Systemarchitektur und bietet eine zukunftssichere Plattform für die Unternehmensdokumente.
Firmenprofil
Die noeske netsolutions GmbH hat sich darauf spezialisiert, die Dokumenten-Management- und Archivierungslösung ELO des DMS-Anbieters ELO Digital Office an den konkreten Branchen- bzw. Kundenbedarf anzupassen. Die inzwischen über 100 realisierten ELO Projekte zeigen das Know-how des heute zwölf Mitarbeiter starken Teams, wobei sowohl der kleine Handwerksbetrieb als auch weltweit etablierte Konzerne zum Kundenstamm zählen. So umfasst die derzeitige Referenzliste unter anderem American Express, Berlitz, FILA, Herbalife, infraserv höchst, Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH), Lufthansa, Securitas und die Universität Tübingen.

