(openPR) Stuttgart. Seit 1999 betreiben die Brüder Sven und Martin Fröhlich das Büro AFF in Berlin. AFF steht für die Tradition des Werkstattgedankens - für ein Büro, das durch Synergie engagierter Architekten charaktervolle Baukunst hervorbringt. Für Sven Fröhlich, der am 7. November die November Reihe an der Universität Stuttgart eröffnet, ist das Denken jenseits von Konventionen Schlüssel für den Erfolg: „Unsere Arbeit basiert auf dem Verständnis von Architektur als etwas Objekthaftem. Wir versuchen zu ergründen, in welchem Verhältnis das Objekt zu seinem Ort und zum Charakter seiner Aufgabe steht. In der Vielfalt von Möglichkeiten und Anforderungen greifen wir vorhandene Dinge auf und versuchen deren spezifische Eigenarten herauszufiltern, setzen uns jedoch über bestehende Konventionen hinweg. Dabei sind Spaß an Beobachtung und Umsetzung sowie die Frische der Interpretationen wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit. Die Langeweile im Objekt stellt für uns einen unerträglichen Zustand dar.“
Den zweiten Werkbericht hält am 14. November Justin Shea, Senior Designer im New Yorker Büro von Snøhetta. Die November Reihe findet mit Unterstützung der Sto-Stiftung immer mittwochs, 19.00 Uhr, im Tiefenhörsaal der Universität Stuttgart statt. Der Eintritt ist frei.
Informationen: www.sto-stiftung.de
Sto-Stiftung
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