(openPR) LHG Würzburg begrüßt Einigung zwischen VVM, Landkreis Main-Spessart und Verkehrsunternehmer
Würzburg. Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg zeigt sich über die Einigung, die am heutigen Montag zwischen dem Verkehrsverbund Mainfranken (VVM), dem Landkreis Main-Spessart und den dortigen Verkehrsunternehmern erzielt wurde, hocherfreut.
„Damit folgt zum 1. August 2013 die Erweiterung des Gültigkeitsbereichs des Semestertickets um den gesamten Landkreis Main-Spessart“, stellt LHG-Vorsitzender Alexander Bagus zufrieden fest. „Die Vergrößerung des Verkehrsverbundes und damit eine größere Mobilität der Studenten war schon seit Langem eine Forderung, für die wir uns auch in Gesprächen mit dem VVM eingesetzt haben“, erläutert der 28-jährige Promotionsstudent.
Dass nun Mehrkosten für die Verkehrsunternehmer in Main-Spessart entstehen, ist Bagus bewusst. „Die LHG setzt sich dafür ein, dass ein Mehr an Leistung natürlich auch entsprechend vergütet werden muss. Daher werden wir uns einer entsprechenden und moderaten Erhöhung des Semestertickets nicht widersetzen, wenn die Neuverhandlungen zur Fortsetzung des Semestertickets ab 2014 anstehen. Diese Gespräche wollen wir konstruktiv begleiten.“
Der LHG-Vorsitzende weiß auch um die Mehrkosten der Verkehrsunternehmern, die diese im ersten halben Jahr ohne Ausgleich tragen. „Dieses Zugeständnis hat die Einigung erst möglich gemacht, wofür wir ihnen unseren Dank aussprechen“, so Bagus.
Für die LHG Würzburg kann diese Erweiterung des VVM aber nicht der letzte Schritt sein. „Nun sind der Landkreis und die Stadt Schweinfurt am Zug, sich endlich zu einigen, so dass auch dieser Teil Unterfrankens mittelfristig dem VVM beitreten kann. Wir fordern die politischen Verantwortlichen auf, die seit über zehn Jahren andauernde Debatte endlich zu einem Abschluss, denn davon profitieren nicht nur die Studenten der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, sondern alle Bürger Unterfrankens“, schließt Bagus.













