(openPR) Das Neubürger-Portal „Neu in Bremen?“ und die Web-Applikation „Der Schlüssel zu Bremen“ wurden in den vergangenen sechs Monaten in enger Zusammenarbeit zwischen bremen.online, der WFB Wirtschaftsförderung Bremen und der Bremer Digitalagentur artundweise mithilfe der Enterprise Content Management Plattform SixCMS entwickelt. Die Botschaft ist klar formuliert: „Wer sich für Bremen interessiert, soll sofort wissen: Hier bist Du richtig.“, kommentierte Wirtschaftsenator Martin Günthner die Vorstellung der neuen Anwendungen.
Neubürger-Portal „Neu in Bremen“
„Mit ,Neu in Bremen’ haben wir jetzt ein Angebot, das all die Fragen beantwortet, die gestellt werden, wenn man überlegt, nach Bremen zu ziehen,“ so Dr. Klaus Sondergeld, WFB-Geschäftsführer für das Standortmarketing.
Das Neubürger-Portal gliedert sich in die Bereiche Wohnen, Freizeit, Familie, Wirtschaft und Wissenschaft, in denen es vor allem um die schnelle Information geht. Hinzu kommt „Bremen – die Stadt“. Hier werden das besondere Lebensgefühl und die vielfältigen Lebensräume Bremens dargestellt. Henning Sklorz, Geschäftsführer bei der bremen.online GmbH: „Dank der Flexibilität und der medienneutralen Datenhaltung von SixCMS konnten wir problemlos auf den vorhandenen Daten- und Struktur-Beständen aufsetzen und so das neue Portal in kürzester Zeit realisieren. Für alle Bereiche wurden neue, suchmaschinenoptimierte Texte erarbeitet, die neugierig machen sollen und zu vertiefenden Informationen auf den weiteren bremen.de Seiten führen.“
Bürgerbeteiligung 2.0 - Einmalig und interaktiv: „Der Schlüssel zu Bremen“
Mit dem „Schlüssel zu Bremen“ wurde ein Konzept zur individuellen Gestaltung eines „schönen Tages“ entwickelt.
Wer unter www.schluessel.bremen.de die Browseranwendung aufruft, trifft dort auf einen Begleiter, der nahezu unerschöpflich Anregungen und Vorschläge zum Kennenlernen der Freien Hansestadt gibt und gleichzeitig praktische Hilfe beim Umziehen, Orientieren und Ankommen in der Stadt leistet.
Sklorz sieht mit dem „Schlüssel zu Bremen“ eine gute Chance an die Pioniererfolge von bremen.de anzuschließen: „Der Schlüssel ist einmalig – eine solche Anwendung gibt es noch nicht.“
Herz der Anwendung, die von der Bremer Digitalagentur artundweise konzipiert wurde, ist „Ein schöner Tag in Bremen“; in sechs Zeitfenstern – morgens, vormittags, mittags, nachmittags, abends und nachts – werden dem Nutzer ganz unterschiedliche Tipps angezeigt, um Bremen kennenzulernen.
„Der ,Schlüssel’ verwandelt meine Interessen, meine Vorlieben, meine Hobbys in konkrete Vorschläge, aus denen ich mir meinen ,schönen Tag’ zusammenstellen und so die Stadt ganz individuell erleben kann“, erklärte Carsten Teller, Leiter Kreation bei artundweise, „mit meinen Klicks auf ,Schön’ lernt mich die Anwendung immer besser kennen; ich kann die Vorschläge speichern und mit Freunden teilen.“
17 Bremerinnen und Bremer sind Botschafter (Testimonials) für den „Schlüssel zu Bremen“: Sie wurden nach einem Aufruf auf bremen.de, bei dem „Gesichter für Bremen“ gesucht wurden, gecastet und empfangen die User jetzt auf der Startseite, erzählen von sich und stellen ihre „schönsten Tage in Bremen“ vor.
„Gerade beim dynamischen Nachladen von Inhalten - das an vielen Stellen des Projektes über Ajax realisiert wird - konnte mithilfe von SixCMS ein Großteil an Entwicklungszeit eingespart werden. Mit einer durchdachten Datenstruktur im Hintergrund lassen sich alle Inhalte über den gleichen Mechanismus abfragen und weiterverarbeiten - das spart Zeit bei den Datenabfragen, die wir somit in andere Bereiche investieren konnten.“, fasst Björn Stolper, der die technische Projektleitung für bremen.online übernahm, den Vorteil von SixCMS bei diesem Projekt zusammen.
Die Anwendung greift auf den Datenbestand von bremen.de zu, der für diesen Zweck aktualisiert und erweitert wurde. Sie kombiniert vielfältige Aktionsmöglichkeiten mit sogenannten „Points of Interest“ – beispielsweise Sehenswürdigkeit wie den Schnoor oder Einrichtungen wie das Überseemuseum – und berücksichtigt auch Veranstaltungen; daraus ergeben sich aktuell rund 2000 mögliche Aktivitäten, die in der Anwendung ausgespielt werden.
artundweise-Geschäftsführer Dirk Beckmann: „Was für den Nutzer heute intuitiv in der Bedienung ist, erforderte eine monatelange Konzeption der Vorschlagslogik, des Interface-Designs und der technischen Entwicklung. Ein automatisiertes Empfehlungswesen auf Basis des interagierenden Nutzers hat es in dieser Form noch nicht gegeben.“
Derzeit wird bei bremen.de an der Ausgabe für Mobilgeräte gearbeitet; in wenigen Wochen wird der „Schlüssel zu Bremen“ dann auch optimiert für Smartphones abrufbar sein.











