(openPR) Im mittlerweile siebten Jahr seines Bestehens ist der Shop für Fun Shirts und andere Artikel erfolgreicher denn je: Laut Angaben des Betreibers lagen die für Verkäufe ausgezahlten Provisionen auch im dritten Quartal über denen des vorangegangenen Quartals.
Domaininhaber und Ober-Spassprediger Frank Nüßgen ist zufrieden mit der Entwicklung der Einkünfte seines White Label Shops (zu erreichen unter www.spassprediger.de), den er als Partner des T-Shirt-Druckers Spreadshirt betreibt.
Seinen Lebensunterhalt bestreiten könne er von seinen Shop-Einnahmen zwar nach wie vor nicht, ein netter Nebenverdienst sei das Geschäft mit den selbstentworfenen T-Shirt-Motiven aber sehr wohl, und der Verdienst werde zudem „von Quartal zu Quartal netter“.
Gefragt sei im Geschäft mit den individuellen Fun Shirts ein langer Atem und der feste Glaube an den eigenen Erfolg. Nüßgen: „Es kommt immer wieder vor, dass ein Design sich zunächst sehr lange Zeit gar nicht verkauft, dann aber irgendwann zum echten Renner wird.“ So habe sich etwa von seinem „Unterhopft“-Shirt fast ein Jahr lang nicht ein einziges Exemplar verkauft. Nüßgen: „Ich fand das auch gar nicht weiter schlimm, denn ich habe mich mit meiner Auswahl von mittlerweile mehr als 200 Motiven bewusst sehr breit aufgestellt.“ Dann, pünktlich zum Oktoberfest 2012, hätten die Verkäufe von Artikeln mit dem „Unterhopft“-Motiv merklich angezogen, inzwischen verkaufen sich täglich Artikel mit dem betreffenden Design.
Überraschungen dieser Art ist Shopbetreiber Nüßgen längst gewöhnt: „Ich dachte zum Beispiel auch lange Zeit, das Geschäft mit selbstdesignten T-Shirts sei eine ziemlich saisonale Anmgelegenheit. Aber spätestens seit dem letzten Vorweihnachtsgeschäft weiß ich: Originelle T-Shirts mit witzigen Motiven haben wirklich das ganze Jahr über Konjunktur.“
Für die Zukunft ist ein weiterer kontinuierlicher Ausbau des Shop-Sortiments geplant. Neben neuen Designs will der Betreiber zukünftig auch eine größere Auswahl von Artikeln vom Button bis zum Bierkrug anbieten.











