(openPR) Damp, 17. Oktober 2012 Was ist zu tun, wenn es in der Klinik brennt? Mit dieser Frage hat sich die Geschäftsführung der HELIOS Ostseeklinik Damp, unterstützt durch die zuständigen Mitarbeiter des Arbeitsschutzes, beschäftigt und in Zusammenarbeit mit dem Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehren Damp-Dorotheenthal die Brandschutzübung am Dienstag, den 16. Oktober, inszeniert. Um bei der seit langem geplanten Brandschutzübung eine realistische Situation nachzustellen, wurden neben der Ortswehr auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Söby und Schuby im Rahmen einer gemeinsamen Atemschutzübung eingebunden. Neben der eigentlichen Brandbekämpfung stehen die Rettung und Evakuierung von Personen im Fokus des Einsatzes. Durch die Rauchentwicklung musste die Feuerwehr Atemschutzgeräte für die simulierte Personenrettung einsetzen.
Für den Notfallstab des Krankenhauses ist mit dem Kommando der Einsatzleitung „Brand ist gelöscht, das Haus kann wieder betreten werden“ der Einsatz allerdings noch nicht zu Ende. Die koordinierte Wiederbelegung bzw. Verlegung von Patienten in andere Häuser ist für die Versorgung der Patienten ein wichtiger Baustein in der Abarbeitung von Notsituationen.
„Solche Brandschutzübungen sind für alle Beteiligten wichtig, um das Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzkräfte mit dem Notfallstab der Einrichtung direkt vor Ort für den Ernstfall zu simulieren“, sagt Johannes Dibbern Kreuzkamp, Gemeindewehrführer der Freiwilligen Feuerwehren Damp-Dorotheenthal. „Mit dem Verlauf der Übung sind wir sehr zufrieden – die HELIOS Ostseeklinik Damp ist für den Notfall gut gerüstet.“
„Die Sicherheit und das Wohl unserer Patienten, Gäste und Mitarbeiter in Damp steht an erster Stelle. Das gilt natürlich auch für die absolute Ausnahmesituation eines Feuers oder anderer Gefahrenlagen“, sagt Christian Kreische, Geschäftsführer der HELIOS Ostseeklinik Damp. „Dazu schulen wir regelmäßig unsere Mitarbeiter, halten unsere technischen Brandschutzvorrichtungen auf dem neuesten Stand und proben regelmäßig mit den Feuerwehren aus dem Umland den Ernstfall.“











