(openPR) Herdecke, 16. Oktober 2012. Stilecht präsentierte sich die Kollektion Jazawa Origami Design bei ihrer ersten Teilnahme in Paris auf dem eigenen Stand: Die Präsentationsfläche war von der Lampe bis zum Tisch ganz im Origami Design eingerichtet und lud die Besucher ein, sich bei einem japanischen Snack über die aktuellen Konzepte Washi und Shachihoko sowie die Kollektion als Ganzes zu informieren.
Jazawa Origami Design – Kunst und Tradition als Inspirationsquellen
Die Kollektion Jazawa Origami Design vermittelt ein perfektes Gleichgewicht zwischen emotionalen und strengen Elementen, indem sie die Kunst des Papierfaltens mit den Fähigkeiten eines Schmieds in sich vereinigt. Inspiriert von den japanischen Traditionen, den Kreationen des Origami und der Vielfalt der Natur, ist das Ergebnis eine Verschmelzung von Innovation und Qualität.
Washi
Washi - auch Japanpapier genannt - ist handgeschöpftes, transparentes Papier. Es wird in künstlerischen Bereichen wie der traditionellen Tuschemalerei benutzt, eignet sich aber auch zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen, z. B. von Fächern und Schirmen. Früher, als Papier noch rar war, galt es als Glücksbringer, weshalb noch heute in Asien Papierornamente an heiligen Stätten aufgehängt werden.
Das Damenbrillenkonzept Washi verfügt über so dünne Bügel wie Papier, in die mit Hilfe eines Lasers zarte Ornamente gefräst wurden. Es stehen vier Modelle in dezenten und modernen Farben in jeweils drei oder vier unterschiedlichen Scheibenformen zur Auswahl.
Shachihoko
Der Shachihoko ist ein japanisches Fabelwesen, halb Tiger, halb Fisch. Er ist in der Regel nur schwer mit dem Blick zu erhaschen, da er in der Höhe an den Giebelspitzen von Burgen, Palästen und Toren befestigt ist. Von dort aus beschützt der Shachihoko das Gebäude und seine Bewohner, da er als Talisman gegen das Feuer gilt.
Das Männerbrillenkonzept Shachihoko ließ sich von dem liebenswerten Phantasiegeschöpf inspirieren: So ist der Edelstahlansatz aufwändig verziert und fließt übergangslos in den Acetatbügel über. In die Bügel sind Facetten und Ausstanzungen eingearbeitet, die den Körper des Shachihokos andeuten.












