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Steirische Innovationen für den Weltmarkt

11.10.201212:08 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Steirische Innovationen für den Weltmarkt
Innovationen aus Österreich auf der CPhI 2012 (c) acib
Innovationen aus Österreich auf der CPhI 2012 (c) acib

(openPR) Von Produktionsanlagen für die „Grüne Chemie“ über „Biolacke“ bis hin zur „Leber im Reagenzglas“: Auf der weltgrößten Pharma-Messe, der in diesem Jahr vom 9. bis 11. Oktober 2012 in Madrid stattfindenden CPhI, präsentieren sechs Unternehmen und der Humantechnologie-Cluster den Standort Steiermark.



„Das große Interesse am steirischen Know-how ist ein gutes Zeichen für den Erfolg der Internationalisierungs-Strategie des Humantechnologie-Standortes Steiermark“, freut sich Clustergeschäftsführer Dr. Robert Gfrerer. Die heute Donnerstag zu Ende gehende CPhI http://www.cphi.com zählt zu den internationalen Leitmessen der Branche, auf denen der Cluster mit seinen Unternehmen naturgemäß vertreten ist.

Priv.-Doz. Dr. Frank Sinner von JOANNEUM RESEARCH über seine Erfahrungen auf der CPhI 2012: „Neben neuen Testverfahren und den Angeboten unseres nunmehr GLP-zertifizierten Labors haben wir heuer erstmals auch unsere Angebote im Bereich Health Economics und Reimbursement präsentiert. Das Interesse hat unsere Erwartungen übertroffen.“ Dr. Dirk Kirschneck von Microinnova betont die Qualität der Kontakte: „Wir erkennen vor allem ein vertieftes Verständnis für die neuen Technologien bei unseren Kunden. Viele haben vor, von Beobachtern zu Anwendern zu werden. Auch die Zahl der Anwendungsgebiete ‚Grüner Chemie‘ steigt deutlich.“

Erstmals auf der CPhI vertreten ist die im Februar aus dem Research Center Pharmaceutical Engineering (RCPE) ausgegründete PRSG GmbH, die nationalen und auch internationalen Kunden einen „One-Stop-Shop“ in „Regulatory Affairs“ anbietet: Die PRSG-Expertinnen werden immer dann aktiv, wenn es um die Implementierung effizienter Zulassungsstrategien für Arzneimittel geht. Das Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) wiederum präsentiert die bisherigen Highlights des Forschungsjahres 2012: Einen Biolack, der im Gegensatz zu herkömmlichen Anstrichen potenziell Krebs erregende Bestandteile durch Enzyme ersetzt und „die Leber im Reagenzglas“, die den Abbau von Wirkstoffen wie in der Leber simulieren und so die Produktsicherheit bei Medikamenten steigern kann.

Unternehmen auf den internationalen Märkten

Insgesamt stellen sechs steirische Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen auf der zum 23. Mal stattfindenden CPhI 2012 in Madrid vor:

Microinnova Engineering GmbH http://www.microinnova.com piCHEM Forschungs- und Entwicklungs GmbH http://www.pichem.at Stölzle-Oberglas GmbH http://www.stoelzle.com JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH http://www.joanneum.at/health/ Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) http://www.acib.at und die PRSG Pharmaceutical and Regulatory Services GmbH http://www.prsg.at/

Präsentiert werden Standort und Unternehmen des Stärkefeldes Humantechnologie am Gemeinschaftsstand von LISA Life Science Austria http://www.lifescienceaustria.at

Organisiert wird der Stand wie im Vorjahr vom steirischen Humantechnologie-Cluster. „Als Standbetreiber konnten wir aufgrund des enormen Projekterfolges bereits während der ersten beiden Messetage von Mitausstellern und Neukunden Platzreservierungen für die CPhI 2013 erhalten.“ DI Mag. Bernhard Rabl, Verantwortlicher im Cluster für den Korridor „Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie“, spricht auch eine konkrete Einladung für die Zukunft aus: „Wir laden alle interessierten Unternehmen und Forschergruppen ein, sich einzuklinken in spannende Projekte – oder selbst Themen vorzuschlagen und daraus Kooperationen zu entwickeln. Die Forschungs- und Entwicklungsperspektive der Zukunft ist immer international, verankert allerdings in innovativen regionalen Standorten.“

Clustergeschäftsführer Robert Gfrerer kann auch mit den aktuellen Zahlen zufrieden sein: „Im gesamten Stärkefeld wuchs der Jahresumsatz in den letzten zwei Jahren um rund 96 Millionen Euro und liegt nun bei rund 2,4 Milliarden Euro. Die Zahl der Beschäftigten ist um knapp 300 Mitarbeiter ebenfalls gestiegen und liegt nun bei rund 10.500 Beschäftigten im gesamten Stärkefeld. Gestiegen ist auch die Exportquote der Humantechnologie-Unternehmen, und zwar von 67 auf 72 Prozent.“

Infos und Bilder zum Download online unter:
http://www.humantechnology.at/de/news-und-medien/aktuelle-presseinfos/CPhI_Madrid_2012/

(Schluss)

Video:
Das war die Zukunftskonferenz 2012 des Humantechnologie-Clusters

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