(openPR) Kenntnis über die Warenpräsenz steigert Produktivität – marketing partner aus Kronberg im Taunus stellt System zur Erfolgskontrolle von Verkaufshilfen vor.
Die optimale Warenpräsentation am POS ist ein hart umkämpftes Feld. Sie ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs und mit hohen Kosten verbunden. Trotzdem wissen Handel und Konsumgüterindustrie nur selten, welche Verkaufshilfe wirklich „etwas bringt“. Wo steht sie? Wird sie am POS wahrgenommen? Ist die Ware richtig platziert? Funktioniert sie noch oder ist sie defekt? Wird sie überhaupt noch eingesetzt oder steht sie im Lager? Und natürlich: Welchen Umsatz macht sie?
Die Agentur marketing partner aus Kronberg im Taunus stellt nun erstmals ein dreistufiges System vor, das es Handel und Industrie mittels Data Management erlaubt, diese Fragen zu beantworten.
Im ersten Schritt werden in einer SAP-kompatiblen Datenbank alle dem Handels- oder Industriekunden bekannten Verkaufshilfen erfasst. Dabei wird detailliert festgehalten, wie und wo beispielsweise Kühltruhen, Shop-Systeme oder spezielle Warenträger in den einzelnen Märkten positioniert sind. Durch einen „Inventurdurchgang“ am POS werden diese Daten ergänzt (Ist das Aggregat verkaufsaktiv? Wo steht es? Welche Produkte werden angeboten) und bei Bedarf korrigiert.
Da sich das Umfeld am POS häufig ändert, überprüft marketing partner in mit dem Kunden abgestimmten regelmäßigen Intervallen mit seinem Team den Status vor Ort und gleicht diesen ab. So bleibt die Datenbank (die mit dem CRM des Kunden verknüpft werden kann) aktuell, und ermöglicht es dem Handel oder der Industrie entsprechend zu agieren.
Durch eine Zusammenführung mit Abverkaufszahlen wird es darüber hinaus möglich, den Erfolg eines Aggregats konkret zu messen und zu benchmarken. Im Ergebnis entsteht so eine präzise Erfolgskontrolle: Es wird deutlich, welche Verkaufshilfe in Verbindung mit welcher Platzierung zu einem nachhaltigen Erfolg führt. Auch die Flächenproduktivität in Relation zu den Kosten des Aggregats lässt sich bewerten und optimieren.
marketing partner arbeitet bereits mit ausgewählten Kunden zusammen. „Nicht nur das SCM und CAT-Management eines unserer Handelskunden kann durch den Einsatz unseres Systems den Erfolg ihrer Platzierungsstrategien kontrollieren“, sagt Tobias Scherner, Leiter der Abteilung IT-Innovations bei marketing partner, „auch das Key Account Management eines Kunden der Konsumgüterindustrie kann nun seinen Fokus wieder auf die Kundenbetreuung legen. Wenn wir darüber hinaus auch noch sicherstellen können, dass die Waren immer verfügbar sind, haben alle gewonnen“. Durch die direkte Verknüpfung der eingesetzten Verkaufshilfen mit ihrer Ertrags- und Umsatzleistung bekommen Handel und Konsumgüterindustrie darüber hinaus wertvolle Informationen, die helfen, den finanziellen und organisatorischen Aufwand zu reduzieren.










