(openPR) Stefan Hoffmann, Fahrzeugbauer und Technikexperte par excellence, weiß, was er will: eine neue, aufregende Variante eines New Mini wenn er das neuste Design von myMINI-Wagon.com Limited vorstellt. Denn das ist seine neue Liebe. Der Mini als kleines, schi-ckes Lastauto. Was auf der letzten Automesse in Frankfurt von BMW bereits als Studie gezeigt wurde, von den Bayern aber vermutlich nicht vor 2007 gebaut wird, das haben er und sein Partner Oliver Preuss bereits im Angebot.
Da gibt es kein „pimp up your Mini“ mit reichlich Schrauberstunden, sondern ein Ready-to-go-Kit für den Selbsteinbau – das ist es, was die beiden Hannoveraner aufgelegt ha-ben. Nach dem Ausbau der Rücksitze brauchen auch wenig geübte Hobby-Bastler nur gut 90 Minuten das fertige Kit zu installieren. Mit reichlich Bildern und erläuternden Texten enthält die Webseite der Niedersachsen ausreichend Hinweise für den Ein- und Umbau. Für gut 1.000 Euro gibt es den kompletten Satz in der Basis-Version Aluminium, ohne behördliche Genehmigungspflicht (ABE) und mit über 120 kg Belastbarkeit. Wer sich trotzdem nicht dran traut, dem bietet myMiNiWagon.com Ltd. auch einen Einbau-Service.
Wichtig war den Fahrzeugbauern bei der Konzeption, dass der Fahrspaß, den dieses Auto vermittelt, nicht verloren geht. Keine Veränderung der Außenmaße, kein Verlust der Kof-ferraumfläche und vor allem komplette Rückbau-Möglichkeiten – ohne dass eine Spur vom Umbau zu sehen ist – das macht den niedersächsischen Mini aus. Preuss und Hoff-mann gehen gar soweit, die Änderung zwischen Viersitzer und Kombi im fließenden Wechsel zu propagieren, je nach Gebrauch. Sprich, selbst die Waschmaschine findet im Notfall Platz. Der New Mini ist für viele Besitzer doch eher ein Zweisitzer und genau das hat die beiden Praktiker auf den Gedanken für diese Neuauflage des legendären „Mini Traveller“ gebracht.
Stefan Hoffmann (57), ehemals Motorrad-Europameister, hat sich als Ingenieur für Steu-erungstechnik und Maschinenbau auf Sonderbauten spezialisiert. Die VW-Begleitfahrzeuge für die Rallye „Paris-Dakar“ wurden von ihm aufgebaut, viele Leute kommen mit den umfangreichen Umbauwünschen zu ihm – die er auch alle seit Jahren mit Finesse erfüllt. Mit Oliver Preuss (46), seinem ersten Minikombi-Kunden, hat er kur-zer Hand einen Limited Company gegründet und die Mini-Idee zum Geschäft gemacht.
In den nächsten Wochen soll noch ein Rückhaltesystem dazu kommen, damit auch etwa Vierbeiner abgeschlossen untergebracht werden können und sich Golfbags oder Wasch-maschinen beim Bremsen nicht selbstständig machen. Viele Fahrzeuge werden heutzuta-ge lediglich geleast – und so kann das Kit einfach in die Garage, die Rücksitze wieder installiert werden und der Mini zurück ans Autohaus gehen. Auch hier zeigt sich ganz deutlich die Praxisnähe des Konzepts der hannoverschen Fahrzeugschmiede.
Weitere Informationen zur Bestellung und zum Versand gibt es auf der Webseite:
http://www.minikombi.de
Das Standard-Kit ist meist innerhalb eines Tages versand- oder abholfertig. Die Design-Kits dauern etwa vier bis fünf Tage.







