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Der Strom der Zukunft

05.10.201208:21 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Die Zukunft gehört den alternativen Energiequellen. Dessen ist sich auch Marco Fendt, Betreiber der Webseite bauunternehmen24.net, bewusst. Um diese Idee zu betonen, schildert Fendt auf seiner Internetseite die Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima – die zweite dieser Art nach der Katastrophe aus der ukrainischen Stadt Tschernobyl.


„Dies macht deutlich, dass Energie aus Atomgewinnung keine sichere Zukunft verspricht, weswegen die deutsche Regierung nach dem Ereignis in Fukushima einen drastischen Weg einschlug und bei der Gewinnung von Energie nicht weiter auf Atomkraftwerke setzte“, behauptet Marco Fendt. Viele Menschen in Deutschland begrüßten diesen Schritt und waren erleichtert, dass eine atomare Zerstörung keine weitere Bedrohung mehr darstellte – zumindest im eigenen Land nicht mehr. „Aber bei aller Erleichterung darf nicht vergessen werden, dass Energie wichtig ist für das Funktionieren einer Gesellschaft. Sowohl Industrie wie auch Privathaushalte sind angewiesen auf Energie, und ohne den Strom aus der Steckdose würde der gewohnte Alltag überhaupt nicht mehr funktionieren“, sagt der Bauexperte. Der Ausstieg aus der Atomkraft würde erhebliche Kosten verursachen, die vor allem die Privathaushalte tragen. Prognosen zufolge soll sich die Energie aus der Steckdose in den nächsten 15 Jahren quasi verdoppeln. Damit man sich als Privatperson unabhängiger von Stromerzeugern machen kann, könne man unter anderen die Möglichkeit eines Solarhauses wählen. Dieses liefert dem Eigentümer auch sauberen Strom, weiß Marco Fendt.
„Nicht nur, dass die Energie, die ein Solarhaus liefert, sauber ist und die Umwelt nicht belastet, je nach individuellem Stromverbrauch sind die Kosten, welche für die Installation einer Solaranlage anfallen, möglicherweise nach bereits vier Jahren wieder erwirtschaftet. Nach diesem Zeitraum ist jede Kilowattstunde, die man von seinem Solarhaus geliefert bekommt, eine Ersparnis, die sich unmittelbar niederschlägt auf die Nebenkostenabrechung“, erklärt der Webseiteninhaber die Vorteile der umweltfreundlichen Stromversorgung.
Des Weiteren schildert Marco Fendt, wie so ein Solarhaus funktioniert. Auf dem Dach eines normalen Hauses werden in einem Winkel, der idealerweise 45 Grad beträgt, je nach vorhandenem Platz eine Vielzahl von Photovoltaikmodule aufgestellt, die zur Sonne ausgerichtet sind. Sollte der Winkel aus bautechnischen Gründen keine 45 Grad betragen können, ist es problemlos möglich, Abweichungen in Kauf zu nehmen, auch wenn die Energiegewinnung dadurch geschmälert wird.
Die zur Sonne ausgerichteten Photovoltaikmodule fangen die Wärmeenergie der Sonne auf und wandeln sie direkt in elektrische Energie um. Dies wird ermöglicht durch kleine Solarzellen, die in einer hohen Anzahl im jedem Photovoltaikmodul verbaut sind.
„Aus wirtschaftlichen Gründen werden Solarzellen in der Regel aus dem Material Silizium hergestellt, das auch aus gesundheitlicher Perspektive unbedenklich ist, aber auch andere Materialien werden zur Herstellung von Solarzellen benutzt. Die physikalische Grundlage, welche die Umwandlung von Sonnenwärme in elektrische Energie möglich macht, ist der so genannte innere lichtelektrische Effekt“, sagt Marco Fendt. Was dieser Effekt praktisch bedeutet, aber auch andere Informationen zum Thema Solarhaus gibt es unter http://www.bauunternehmen24.net/energie/wie-sie-mit-einem-solarhaus-eigenen-strom-erzeugen/.

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