(openPR) Reilingen, 02.10.2012 – Mit viel Mühe ein Pflichtenheft erstellen und nach der BI-Implementierung trotzdem eine böse Überraschung erleben – wer schon einmal ein BI-System in Betrieb genommen hat, kennt die damit verbundenen Schwierigkeiten und Herausforderungen. Der STAS BI-Designer setzt daher bereits beim vorgelagerten Prozess der Lösungsfindung ein und merzt dadurch die Schwachstellen der klassischen Herangehensweise aus.
Die STAS GmbH hat jetzt mit dem STAS BI-Designer ein neues Drei-Phasen-Modell geschaffen, durch das Unternehmen von Anfang an tat-kräftig beim Designen einer BI-Lösung unterstützt werden. Die arbeitsintensive Erstellung des Pflichtenheftes, eine Implementierung ohne vorherige Plausibilitätsprüfung oder negative Überraschungen nach der Installation wegen zu geringer Abdeckung der Erwartungen, sowie Mehraufwand für Nachbesserungen, entfallen damit in Zukunft ganz.
Unter Berücksichtigung von Unternehmensstrategie und Kernprozessen sowie Einbeziehung der Fachabteilungen legt ein Unternehmenslenker gemeinsam mit einem BI-Profi die bestmögliche Lösung fest. „Bevor überhaupt etwas umgesetzt wird, kann der Entscheider in einer Simulation sehen, was er am Ende bekommen wird. In dieser Phase kann noch alles geprüft, geändert und leicht neu konfiguriert werden, bis tatsächlich alle Wünsche und Funktionen bedacht und abgedeckt wurden. Erst dann wird die passgenaue Lösung in time, in budget und in quality umgesetzt und zum Laufen gebracht“, so Uwe Schulze, Geschäftsführer der STAS GmbH.
„What you see is what you get“ bekommt bei 100-prozentiger Deckung am Ende des Projekts eine ganz neue Bedeutung und revolutioniert dadurch die künftige Vorgehensweise für BI-Umsetzungen.
STAS hat dieses neue Vorgehen nun freigegeben und in ersten Pilotprojekten erfolgreich implementiert. Für Vorabinformationen folgen Sie diesem Link http://de.slideshare.net/stasgmbh/neue-herangehensweise-in-biimplementierung.
Wo liegen Schwachstellen und Risiken verborgen und wie lassen sich diese durch die neue Methode von vornherein vermeiden? Die Infografik zeigt eine Gegenüberstellung der klassischen und der neuen Herangehensweise für BI-Projekte.










