(openPR) Das Zürcher Quintett existiert gerade einmal seit zwei Jahren und kann bereits auf ein vielschichtiges Sound-Repertoire zurückgreifen, welches sich zwischen Alternative-Rock, Indie, Pop und Wave ansiedelt und auch an diversen Ecken postpunkige und gar industrialähnliche Klänge aufwartet, welche nicht nur einmal an Größen wie die Nine Inch Nails erinnern.
Seit der Gründung der Band im Oktober 2010 wurden direkt im ersten Halbjahr danach um die zwanzig Songs geschrieben, wovon es zehn nun auch auf ihr Debütalbum geschafft haben, welches im November von ECHOZONE veröffentlicht wird. Mit einem gewaltigen Spektrum, welches von düster-sterilen Klängen („7 Minutes late“) über Indiepop („Light“) Industrial-Rock („Craving“), flotten Nummern („Lovesong“), Akustikballaden („In Bad Dreams“) oder Mixturen aus modernem Indie und klassischem Wave („Make It Rain“) reicht, beweisen Me.Man.Machine ihre musikalische Vielseitigkeit. Verhallte Synthies, sphärische Gitarrenriffs und nicht zuletzt die träumerische Stimme Roland Häuslers tragen zur bahnbrechenden Atmosphäre beim Zuhören bei. Ein Album, welches nicht nur für Indieliebhaber ein astreiner Tipp ist.
www.memanmachine.com


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