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Technologiepreise für Sicherheitsfenster, Wasserreinigungsverfahren und Umstellung zum Dienstleister

(openPR) Düsseldorf (LGH). Die 24. Vergabe der bundesweit ausgeschriebenen Adalbert-Seifriz-Preise für Technologietransfer zwischen Handwerk und Hochschulen wirft ein Schlaglicht auf den hohen technologischen Stand des NRW-Handwerks: Alle drei Preise gehen heute an Betriebe aus diesem Bundesland und an ihre wissenschaftlichen Partner. Geehrt werden die Schreinerei Brammertz aus Aachen für die Entwicklung eines schusssicheren Fensters, das Bonner Unternehmen STM Scharrenbach & Thelen Metallbau und Sicherheitstechnik für seinen Weg zu einem Komplettanbieter, der mit Dienstleistungen inzwischen mehr Umsatz macht als mit den Produkten selbst, sowie die Scheideler Verfahrenstechnik GmbH (Haltern am See) für ihr Spül- und Filterverfahren, mit dem man Wasserasseln und andere wirbellose Tierchen samt ihren Exkrementen aus dem Trinkwassernetz herausfiltern kann.



Damit setzt sich die Erfolgsserie des NRW-Handwerks in dem bundesweiten Wettbewerb „sehr eindrucksvoll“ fort, freuen sich Reiner Nolten, Geschäftsführer der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH), und Ursula Beller, die Leiterin des zur LGH gehörigen Technologie-Transfer-Ring Handwerk NRW (TTH). Das Netzwerk der Technologie-Transfer-Stellen habe als „erste Ansprechpartner für alle Handwerksunternehmen und wissenschaftlichen Institutionen rund um den Technologie- und Innovationstransfer“ einen großen Anteil daran, dass nun in der 24-jährigen Geschichte des Preises mehr als die Hälfte der Sieger aus NRW kommt.
„Meister sucht Professor“ lautet die übliche Umschreibung für den Wettbewerb. Im Fall der Tischlerei Brammertz müsste es heißen „Meister trifft Professor“, denn der Aachener Tischlermeister Eduard Brammertz und Professor Johannes Gartzen von der Fachhochschule Aachen lernten sich bei einer Tagung zur Sicherheitstechnik kennen. Sie merkten jedoch schnell, dass sie ein gemeinsames Interesse haben: ein schusssicheres, aber gestalterisch anspruchsvolles und energiesparendes Fenster. Drei Jahre später erhält ihre Entwicklung einen Seifriz-Preis für besonders gelungenen Technologietransfer – nicht zuletzt weil das V-Tec-Sicherheitsfenster sehr positive Marktchancen haben dürfte. Es hält mit seinem Eichenholzrahmen und mit seiner Spezialverglasung selbst panzerbrechender Munition stand. Auf der anderen Seite lässt es sich optisch unauffällig beispielsweise in denkmalgeschützte, aber ebenso in moderne Gebäude einbauen und entspricht den anspruchsvollen Vorgaben der Wärmeschutzverordnungen. „Wir setzen damit einen ganz neuen Standard, sowohl was die Sicherheit der Menschen in diesen Gebäuden anbelangt als auch hinsichtlich Ästhetik und Energieverbrauch“, sind Brammertz und Gartzen stolz auf ihre Entwicklungsarbeit.
Beide hatten bei ihren ersten Zusammentreffen schnell festgestellt, dass sie gut harmonieren und sich gegenseitig unterstützen können: Die auf hochwertige Arbeiten spezialisierte Tischlerei sei „eine sehr innovative Firma“, schwärmt der Maschinenbau- und Fügetechnik-Experte Gartzen. Eduard Brammertz und sein Sohn und Mit-Geschäftsführer Max wiederum stellen heraus, die Kontakte zur Fachhochschule hätten ihnen eine „große Wissenserweiterung“ gebracht, zugleich jedoch „Lust und Motivation, an dem Projekt weiterzuarbeiten“.
Das Spezialglas wurde mit einem Partnerunternehmen von Brammertz entwickelt. Der Eichenholzrahmen entspricht durch seinen besonderen Kern ebenfalls der höchsten Beschussklasse. Sowohl die Auswahl und Zusammenstellung als auch die Geometrie des Rahmen-„Innenlebens“ stellten eine der großen Herausforderungen innerhalb des Projektes dar, die nur gemeinsam von Betrieb und Fachhochschule gemeistert werden konnten. Ihr „V-Tec“ ist leichter und schmaler als bisherige Stahlfenster, was den Einbau in Gebäude – von offiziellen Bauten und Botschaften bis hin zu Hotels oder exklusiven Villen - erleichtert. Darüber hinaus ist es, was den Tischlern besonders wichtig war, individuell gestaltbar und kann mit dem hochmodernen Brammertz´schen Maschinenpark gefertigt werden. Eine Patentierung ist beantragt.
Vom – wenn auch überdurchschnittlichen – Metallbaubetrieb zum Komplettanbieter, bei dem Services vor und nach der Produkterstellung inzwischen eine größere Rolle spielen als die Produkte selbst – für diesen Weg erhält das Bonner Unternehmen STM Scharrenbach & Thelen den Adalbert-Seifriz-Preis. In der Geschichte der Auszeichnung ist dies einer der seltenen Fälle, in denen die Neuausrichtung eines Betriebs für preiswürdig erachtet wurde. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Technik der Betriebsführung hatten die Geschäftsführer Harald Scharrenbach und Lothar Thelen in den zurückliegenden fünf Jahren ihr Unternehmen umgestellt.
Damit habe man im Grunde „nur“ auf Anforderungen der Kunden geantwortet, meint Harald Scharrenbach: „Die wollen Komplettangebote und das Rundum-sorglos-Paket.“ Vor dem Einstieg in das itb-Projekt jedoch sei „Dienstleistung für uns eher ein Fremdwort“ gewesen, gibt der Metallbaumeister und Diplom-Wirtschaftsingenieur zu. Man habe zwar auch aufwendige Stahlbau- und Schlosserarbeiten angefertigt und große Restaurierungsaufträge ausgeführt und so zum relativ schnellen Aufschwung des 1996 gegründeten Betriebs beigetragen. Nach Abschluss des Auftrags jedoch habe man den Kontakt zu den Kunden in der Regel aufgegeben.
Diese Einstellung änderte sich in dem Projekt schnell. Dessen Mitarbeiter und der Unternehmensberater Uwe Otto arbeiteten mit STM eine Strategie aus, wie durch intensive Beratung im Vorfeld von Aufträgen sowie durch Services wie Checks und Reparaturen oder Wartungsverträge die Wertschöpfung erhöht werden kann. Der Erfolg seitdem: Umsatzsteigerungen um zehn Prozent sind der Normalfall, die Mitarbeiterzahl ist auf 24 gestiegen und wird weiter zunehmen, langfristige Verträge vor allem mit Bundes- und Landesbehörden sichern eine hohe Grundauslastung. STM ist heute einer der wenigen handwerklichen Betriebe, die als A-Lieferant für Wartungsaufträge bei hochsicherheitsrelevanten Objekten und Gebäuden des Bundes tätig sind.
Besonders beeindruckt hat STM-Chef Scharrenbach das Werkzeug des „Kundenkontaktkreises“: Mit ihm kann man Dienstleistungsangebote während der Informations-, der Angebots- oder Kaufphase, der Auftragsausführung und der Nutzungsphase identifizieren. „Ich habe mir vorgestellt, wie viele Geschäftschancen wir bislang buchstäblich liegen gelassen hatten, weil wir all diese Kontakte mit Kunden nicht genutzt haben“, schildert der Metallbaumeister. Eine solche Überprüfung könne er nur jedem Handwerker dringend raten.
Der jetzt preisgekrönte Weg des Unternehmens sei nur dank der engen Zusammenarbeit unter anderem mit dem Fachverband Metall NRW und der Handwerkskammer zu Köln möglich gewesen, betonen die STM-Geschäftsführer.
Unser Trinkwasser ist in aller Regel einwandfrei. Dennoch enthält es manchmal „Stoffe“, die nicht dort hineingehören. Für die Entwicklung eines Verfahrens, mit dem man Wasserasseln und andere wirbellose Tierchen herausfiltern kann, erhalten auch die Scheideler Verfahrenstechnik (Haltern am See) und Dr. Günter Gunkel (Technische Universität Berlin, Fachgebiet Wasserreinhaltung) den Seifriz-Preis. Die bis zu zwei Zentimeter großen Asseln leben in den Leitungssystemen der Wasserversorgung und vermehren sich dort sehr schnell. Dies kann zu einer Verkeimung des Trinkwassers führen. Den Einsatz von Chlor oder Ozon und auch Spülungen des Netzes überstehen die Tierchen zumeist gut, da sie sich an den Rohrwänden festklammern. Dieser „Festhaltereflex“ war denn auch der Ansatzpunkt für Diplom-Ingenieur Michael Scheideler und Günter Gunkel: In einem zu reinigenden Leitungsabschnitt reichern sie das Wasser mit Kohlendioxid an. Es betäubt die Wasserasseln und auch andere Rohrnetzbewohner, sodass man sie bereits mit geringen Fließgeschwindigkeiten ausspülen kann. Tests haben ergeben, dass 95 Prozent der Kleinstlebewesen entfernt werden. In einem großen und äußerst feinen „Niederdruck-Hochdurchsatzfilter“ werden die Tiere, ihr Kot und andere Rückstände aufgefangen. Das patentgeschützte Spülverfahren, dieser „NDHD“-Filter in einer praxisgerechten, kostengünstigen Form sowie ein Probenahme- und Messsystem gehören zu dem Gesamtprojekt des Handwerksunternehmens und des Gewässerkundlers. Seit 2006 kooperieren sie. Unterstützt hat sie immer wieder der Technologieberater der Handwerkskammer Münster, Hans-Dieter Weniger. Er zählt Scheideler schon lange zu seinen „Kunden“.
Das Unternehmen beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit der Trinkwasseraufbereitung. Dennoch „war uns schnell klar, dass wir wissenschaftliche Unterstützung brauchen, wenn wir eine Lösung für das Assel-Problem entwickeln wollen“, erläutert der Diplom-Ingenieur. Günter Gunkel wiederum hatte keinen Zweifel, dass „Kohlendioxid das einzig praktikable Mittel ist. Unklar war jedoch, wie stark die Konzentration sein muss, wie man das CO2 am besten in das Wasser bringt, wie lange und wie oft die Tiere ihm ausgesetzt werden müssen“. Mit diesen Fragen habe man sich zunächst in Kleinlaborversuchen und in einer größeren Anlage beschäftigt.
Als bedeutendste Klippe auf dem Weg zum praxistauglichen Verfahren hätten sich indes Tests unter realen Bedingungen erwiesen: „Es war äußerst schwierig, Wasserunternehmen zu finden, die das zuließen. Wir haben viele, viele vergebliche Telefonate geführt, weil das Thema ein Tabu ist.“
Für die Scheideler Verfahrenstechnik hat sich die Entwicklung bereits heute gelohnt: Das Spülverfahren inklusive der Vor- und Nachuntersuchungen hat für das Sieben-Mann-Unternehmen einen Umsatzanteil von 20 Prozent, mit steigender Tendenz.

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