(openPR) Ein modernes Hörgeräte-Fachgeschäft ist eine Ansammlung vieler technischer Instrumente. Darius Bode, Inhaber von Bode Hörakustik mit 4 Fachgeschäften in Hamburg und Berlin, hat sich für noch mehr Technik entschieden. Alle Akustikmeßräume sind mit dem zusätzlichen Instrumentarium der Perzentilanalyse ausgestattet. „Dieses war eine Investition von zusätzlich 20.000 Eur“, erklärt Bode, aber „unverzichtbar, da wir an noch zufriedeneren Kunden interessiert sind“.
Durch die Perzentilanalyse wird aus vorhandenen Hörgeräten noch mehr „Sprachverstehen“ rausgeholt, und auch schwerhörige Menschen mit älteren Geräten am Ohr profitieren davon. Vereinfacht ausgedrückt schafft es dieses neuartige Verfahren, bei der Anpassung von Hörgeräten mit dem Computer Sprache zu simulieren, ohne dass das Hörgerät versucht diese Sprache durch automatisierte Lärmunterdrückungsprogramme leiser zu machen. Besonders interessant ist die Perzentilanalyse deshalb, da sie als standardisiertes Verfahren trotzdem die individuelle Verstärkungsfunktion des äußeren Gehörgangs mit berücksichtigt.
Dem Anwender wird auf diese Weise die Möglichkeit geboten, einen genauen Überblick über die am Trommelfell auftreffenden Schallpegel frequenzspezifisch zu erhalten. Durch die graphische Darstellung der Frequenzkurve kann der Kunde besser in den Anpassprozess einbezogen werden, da er visuell nachvollziehen kann, in welchem Maße sich Änderungen in der Hörgeräteeinstellung auf die Schallverarbeitung und -übertragung auswirken.
Die Ergebnisse, die mit der Perzentilanalyse erzielt werden, können durchaus als revolutionär bezeichnet werden: Studien belegen, dass in nahezu 80% aller Fälle, in denen die Perzentilanalyse angewendet wurde, eine für den Hörgeräte-Träger spür- und hörbare Verbesserung erzielt werden konnte – und das selbst bei Hörgeräten, die nach herkömmlichen Methoden bereits optimal angepasst waren.









