(openPR) „Während meiner Tätigkeit in der Industrie habe ich viele Hundert mal erlebt, dass Mitarbeiter zwar für etwas verantwortlich waren, aber im Bereich ihrer Verantwortung nichts entscheiden durften. Das ist widersinnig!“, stellt Heinrich Fischer, einer der beiden Geschäftsführer von DenkArt Mit-Wirkung kopfschüttelnd fest. „Darum“, so argumentiert er weiter, „habe ich mich auf den Weg gemacht und gut zwei Jahre lang geforscht und Thesen aufgestellt und verworfen, bis ich das Problem mit einem verständlichen Schema angehen konnte.“
Und tatsächlich ist das Ergebnis vielversprechend. Prozesse werden dabei auf mehreren Ebenen durchleuchtet und von unterschiedlichen Aspekten aus betrachtet, so dass schnell klar wird, ob ein Prozess notwendig ist und ob die Mitarbeiter motiviert sind dem zu folgen. Ohne Motivation ist auch keine exzellente Leistung zu erwarten. „Ich habe selbst einmal, bei einem wöchentlich zu erstellenden Bericht, auf den es nie Feedback gab, in die Tabelle eingetragen:“Wer das liest soll sich bitte bei mir melden“. Bis ich die Firma verlassen hatte hat sich nie jemand bei mir gemeldet. Das hatte mich auf die Idee gebracht zu forschen, was gute von weniger glücklich gestalteten Prozessen unterscheidet.“
Durch diesen Bericht wird klar: Auch wenn Mitarbeiter regelmäßig etwas tun müssen, ist es wichtig von Zeit zu Zeit Feedback zu geben und zu berichten, was mit den Daten gemacht wird. Das gehört zu den Wartungsarbeiten für Prozesse – zu glauben, dass einmal definierte Vorgänge immer mit höchster Motivation ausgeführt werden ist meist ein teurer Trugschluss. Denn wer nur die Berichte einfordert, vergisst irgendwann, dass er mit Menschen zu tun hat. Und die machen dann oft auf unerwartete Weise auf sich aufmerksam.
Feedback ist jedoch nur eine Dimension die bei der Erstellung von Prozessen noch zu beachten ist. Es gibt noch weitere Dimensionen, die DenkArt Mit-Wirkung nutzt um Prozessbeschreibungen mehr Tiefe zu geben und typische Probleme zu minimieren. „Ein Versprechen, dass es dann nie wieder und für alle Zeit nicht mehr zu Problemen kommen wird, können und wollen wir nicht geben, das wäre unseriös.“ so Heinrich Fischer, „aber die Chance, die Motivation der Mitarbeiter zu verbessern und aufrecht zu erhalten ist deutlich besser. In einer Zeit der Krise und mit Burnout in aller Munde, können wir es uns nicht leisten, Motivation einfach verpuffen zu lassen.“
DenkArt Mit-Wirkung betont, dass es keine Konflikte mit anderen Prozessmanagementmethoden gibt, im Gegenteil. Diese haben weiterhin ihre Berechtigung und werden durch die neue Art der Beschreibung um weitere Dimensionen ergänzt und erhalten so Tiefe. Es bedarf nur einer neuen Art zu denken.










