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1000 bunte Bottletops

21.09.201213:57 UhrKunst & Kultur
Bild: 1000 bunte Bottletops
1000 butne Bottletops-Studenten der Hochschule für Musik und Gestaltende Kunst/FotogJ.v. Stuyvenberg
1000 butne Bottletops-Studenten der Hochschule für Musik und Gestaltende Kunst/FotogJ.v. Stuyvenberg

(openPR) Das innovative Eco Art Festival als Kick-off Event nun auch in Frankfurt

Ein großer weißer Sack wird von einer Gruppe junger Leute auf die Zeil geschleppt. Passanten bleiben stehen, bilden einen Kreis um ‚Plastic Ocean’, eine Skulptur des amerikanischen Künstlers Fred George, Verwunderung und Erwartung in den Augen. Plötzlich fliegen tausende Flaschenverschlüsse in allen Farben auf die Zeil, hüpfen auf die Passanten zu….. Stille…einige der jungen Leute lösen sich aus der Gruppe, springen in die Menge der Flaschenverschlüsse, fegen sie mit ausladenden Bewegungen zur Seite…..Musik setzt ein und immer mehr Tänzer schließen sich an, bis die ganze Truppe, Studenten der Hochschule für Musik und Gestaltende Kunst Frankfurt, hochspannende Improvisationen zu den Themen Leben, Liebe und Sterben der Natur ertanzen. Viele hundert Passanten sind ergriffen, begeistert und am Ende der Performance animiert Maguerite Donlon, Chefchoreographin des Staatstheaters Saarbrücken und Initiatorin des Kunstwerkes ‚Plastic Ocean’ alle Passanten zum Einsammeln der Flaschenverschlüsse. Eine wunderbare Symbolik für die 1. Eco Art Frankfurt, die Kunst, Kultur und Umwelt verbinden und das Miteinander der Menschen fördern möchte.



Die 1. Eco Art Frankfurt wurde anschließend in der Eco Art Galerie im 1. Stock des MyZeil durch die Begrüßung des Gastgebers, Herrn Olaf Deistler, Senior Center Manager MyZeil im Palais Quartier, durch Herrn Stadtrat Mensinger und Frau Carla Baer-Manolopoulou, Managing Director von CBM und Veranstalterin der Eco Art Frankfurt feierlich eröffnet.
Begrüßt werden konnten auch Herr Franz Schmitt von der Wirtschaftsförderung Frankfurt, Herr Frank Diergardt von der Neue Zeil e.V. Herr Imrich Donath, Honorarkonsul der Slowakischen Republik und Herr Panajiotis Skordas, Direktor des Griechischen Fremdenverkehrsamtes.

Die 1. Eco Art Frankfurt hat die Innenstadt Frankfurts verändert. Vor dem Shopping Center MyZeil berichtet die Skulptur ‚Plastic Ocean’ auf sehr ästhetische Weise über die unvorstellbare Vermüllung der Meere. Fast schon ein Paradoxem! Menschen aller Generationen, aber besonders die Jungen, die Schulklassen können und sollen hier Gedankenanstöße erhalten und gedanklich und praktisch weiterführen.

MyZeil hat der 1. Eco Art Frankfurt viel Platz eingeräumt: eine eigene Galerie im 1. Stock mit sehr interessanten Werken der Künstler Daniel Stern, Emanuel Oliveira Barata, Young Cha Kim und Micha, die dort bis zum 5. Oktober ausstellen. Im 4. Stock können wir jeden Abend hautnah und ergreifend das Tanzvideo „Blue“ der Ballettdirektorin und Chefchoreografin am Saarländischen Staatstheater Marguerite Donlon genießen, daß zusammen mit Plastik Ocean als Gesamtkunstwerk im Jahre 2011 für das Staatstheater Saarbrücken erdacht und um umgesetzt wurde, und nun Frankfurt für die 1. Eco Art zur Verfügung gestellt wurde.

Das Thema Meere in Not setzt sich in der Galeria Kaufhof fort. Der junge Offenbacher Künstler Dirk Baumanns beeindruckt mit seinem Gemälde !Splash“ , das einen weltvergessenen Taucher unter Wasser beim Korallendiebstahl erwischt, während über ihm ein dem Tode geweihter Pelikan seinen Kopf durch eine dicke Ölschicht reckt, in der vergeblichen Hoffnung auf Sauerstoff, am Himmel Feuer und Rauch. Eine schwarze Pelikanskulptur unterstreicht das Szenario.

Im ersten Stock der Galeria Kaufhof stoßen wir auf interessante Aspekte des Themas Kunst und Umwelt. Victor Popov aus Kasachstan überrascht mit fast kubistisch-menschlichen Holzskulpturen, zwei griechische Künstlerinnen; Zina Linardaki und Sophia Tounta setzen sich mit natürlichen Formen & Farben auf unterschiedlichste Art und Weise und mit sehr unterschiedlichen Materialien auseinander, während Anuschka v.d. Heyden, die jüngste Künstlerin im Bunde, ihre Gemälde den ältesten Lebewesen unserer Erde ein fast poetisches Denkmal setzt; den Quallen und Tintenfischen.

In der ZeilGalerie erwartet uns das Kontrastprogramm – Trash Mode, kreiert von Studenten der HFG Würzburg. Atemberaubende Modelle aus Abfallprodukten. Jedem sein eigenes Modelable? im 1. Stock, bei Souvenir wird die Frankfurt Bag von ZoomUnited vorgestellt. Die Alternative zur Plastiktüte - ein Appell an den Handel!

Etwas prosaischer geht es auf der Hauptwache zu. Das Energiereferat des Energiereferates wird hier ab dem 24.September ein Zelt aufbauen, in dem es unter dem Titel FrankfurtLight mit lichtorientierten Kunstwerken der HFG Offenbach auf stromsparende Beleuchtungsmodelle hinweist. In unmittelbarer Nähe findet an 2x2 Tagen (27.-28.0September und 04.-05. Oktober) die wohl attraktivste Veranstaltung der 1. Eco Art Frankfurt statt, die uns alle neugierig macht und auf wunderbare Ergebnisse hoffen läßt: das Jugendworkshop „Dosen-Art“ – das, angelehnt an die brasilianisch Tradition, Kunst und Gebrauchsgegenstände aus alten Getränkedosen herstellt. Hier stehen den Jugendlichen erfahrene Kunstpädagogen und Künstler zur Seite und unterstützen bei der Gestaltung von hippen, ungewöhnlichsten Kunst-, Schmuck- oder Gebrauchgegenständen.

Wenn die Eco Art Frankfurt 10 % der Besucher oder Betrachter nachdenklich gemacht hat, hat sich die Arbeit gelohnt. Tagtäglich sind hier ca. 100.000 Menschen unterwegs. Die nächste Eco Art Frankfurt findet im September 2013 statt.


20. September 2012

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